Lasst die Zirbeldrüse frei!

Die Zirbeldrüse was schon in der Antike als das „Dritte Auge“ bekannt. Kaum größer als eine Erbse ist sie doch die Königin aller Drüsen. Im Englischen heißt sie „Pineal Gland“ (von Pinie). Der deutsche Name stammt von der „Zirbelkiefer“, weil diese Drüse tatsächlich aussieht, wie ein kleiner Zirbelkiefern-Zapfen. Der Kiefernzapfen gilt in Rom, wie auch bereits im alten Mesopotamien, als Symbol des Lebens, der Unsterblichkeit und des dritten Auges. Die uralten Götter, die Anunnaki, tragen sehr oft diesen Zapfen in der Hand.

➥ Autor: Niki Vogt

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Dieselbe Kiefernzapfen-Symbolik findet sich im ägyptischen Isiskult und den Dionisos- und Kybelekulten. Auch das frühe Christentum übernahm dieses uralte Symbol und sah die Pinie als Lebensbaum an. In der Freimaurerei gilt der Pinienzapfen als Symbol des höchsten Grades der spirituellen Erleuchtung. Auch hier gilt er als das Symbol für die Zirbeldrüse, des „Dritten Auges“, oder des „allsehenden“ Auges.

Die hinduistischen Mystiker sehen in der Zirbeldrüse das 6. Chakra (Ajna-Chakra), das für Wahrnehmung, Erkenntnis, metaphysischen Fähigkeiten und Intuition assoziiert steht. Die alten Ägypter benutzten neben dem Pinienzapfen auch das Symbol „Horusauge“. Das Horus- oder Udjat-Auge ist das Zeichen des Lichtgottes Horus und damit für Geheimwissen und Mathematik.

Lange Zeit hatte selbst die Wissenschaft wenig Ahnung, wozu diese kleine Drüse imstande ist. Mittlerweile weiß man, dass diese Zirbeldrüse die Taktgeberin für alle anderen Funktionen ist. Sie steuert die innere Uhr, reguliert die Schlaf- und Wachphasen. Sie steuert damit alle anderen Hormonausschüttungen und sorgt für unsere körperliche, geistige und spirituelle Gesundheit. Lässt ihre Funktion nach, setzt der geistige und körperliche Alterungsprozess ein.

Foto: @teotarras via Twenty20

Dass mit fortschreitender Verringerung der Zirbeldrüsen-Aktivität gleichzeitig der Melatoninspiegel sinkt, ist der Haupttreiber für den Alterungsprozess und die Anfälligkeit für Erkrankungen jeder Art steigt parallel an.

Wissenschaftler vermuten sogar, dass ein reduzierter Melatoninspiegel mit Alzheimer in Verbindung steht. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigten bereits positive Ergebnisse bei der Behandlung von Alzheimer. Die gereinigte, reaktivierte Zirbeldrüse produzierte wieder Melatonin und andere Botenstoffe. So konnte der zirkadiane Rhythmus‘ – also die natürlichen Schlaf- und Wachphasen – durch eine Lichttherapie und der Einnahme von Melatonin wieder hergestellt werden.

Forscher vermuten, dass die Zirbeldrüse einen Stoff namens Dimethyltryptamin (DMT) produziert. DMT ermöglicht unserem Gehirn, ganz neue Gedankenstrukturen und Empfindungen zu erschaffen. Die Zirbeldrüse scheint diese halluzinogene Substanz sowohl während mystisch-spiritueller Rituale auszuschütten, als auch bei Geburt und Tod.

Anscheinend war die Zirbeldrüse bei unseren Vorfahren noch wesentlich größer und ist in den letzten 200 Jahren von 3 cm auf Erbsengröße geschrumpft. Das liegt an unserem „modernen Lebensstil“. Das ist der oft unnatürlichen Lebensrhythmus, die vielen Lichtquellen mit hohem Blauanteil bis spät bis in die Nacht und der heutzutage starken Belastung des Körpers mit Giften (vor allem Fluoride!). Dazu kommen noch Strahlung aller Art. Die Zirbeldrüse verkalkt und schrumpft. Und vor allem: Melatoninmangel.

Wussten Sie, dass nur Wirbeltiere eine Zirbeldrüse besitzen?

Beim Menschen (und den anderen Säugetieren) sitzt die Zirbeldrüse mitten im Schädel, in der Gehirnmitte. Anatomisch ist es ein Nervengewebe, dessen Zellen aber ganz anders sind, als die Gehirn-Nervenzellen. Die der Zirbeldrüse ähneln vielmehr der Netzhaut im Auge, sie haben Photorezeptoren, sie sind lichtempfindlich und sie sind auch direkt mit den Augen verbunden. Bei manchen Fischen, Reptilien, Vögeln und Amphibien sitzt diese Zirbeldrüse tatsächlich noch direkt als Drittes Auge zwischen den „optischen“ Augen und ist auch von außen sichtbar. Dieses „dritte Auge“ (Parietalauge oder Scheitelauge) hat wichtige Funktionen, nicht nur bei den Tieren.

Foto: @claudio.caridi via Twenty20

Es ist also keineswegs Zufall, dass die Zirbeldrüse schon in der Antike – und wahrscheinlich weit früher – als das „Dritte Auge“ erkannt wurde. Sie hat tatsächlich mehr mit den Augen gemeinsam als mit Drüsengewebe oder normalen Nervenzellen.

Die Zirbeldrüse erkennt über eine direkte Verbindung zu den Augen das Farbspektrum des Tageslichts. Ein hoher Blauanteil signalisiert: Es ist Mittag und der Tag ist noch lang. Das rotglastiger werdende Licht bis zum Sonnenuntergang signalisiert ihr, dass Abend ist und der Körper jetzt in seine Ruhephase eintritt. Die Zirbeldrüse lässt den Blutdruck und die Körpertemperatur sinken. Es kehrt Ruhe in Körper und Geist ein. Jetzt produziert die Zirbeldrüse das Schlafhormon Melatonin, das uns schlafen lässt.

Interessanterweise ist sie auch die erste Drüse, die sich in der Entwicklung des Fötus bildet, und zwar innerhalb der ersten drei Wochen. Und sie wird auch am besten versorgt: Nach den Nieren, die als Ausscheidungsorgan und Blutfilter an erster Stelle stehen, ist es ausgerechnet die kleine Zirbeldrüse, die am besten mit Blut, Nährstoffen und Sauerstoff beliefert wird. Sie ist in unserem Gehirn etwas ganz Eigenes, hat eine ganz andere Struktur, ist als Einzige „unpaarig“, also nicht in zwei Hälften aufgeteilt. Und sie ist nicht zusammen mit dem Gehirn hinter der Blut-Hirnschranke.

Leider hat dieses wichtige, winzige Organ viele Feinde. Nicht nur das künstliche Licht und den unnatürlichen Schlafrhythmus, den wir fast alle heute pflegen. Sie wird nicht nur aus dem Takt gebracht, sie verkalkt auch. Und sie wird vergiftet.

Das aggressive Oxidans „Fluor“ setzt ihr ganz besonders zu

Als „Fluorid“ ist es hauptsächlich in Zahnpasta enthalten. Dieses Neurotoxin (Nervengift) ist mit vielen Entwicklungsstörungen der Nervenbahnen verbunden. Es ist nicht nur der Zahnpasta beigefügt, um den Zahnschmelz zu härten und Karies zu verhindern. Es wird in einigen Ländern dem Leitungswasser zugesetzt. Auch Fluoridsalz gibt es auf dem Markt … was auch noch mit Gesundheitsvorteilen wirbt.

Dieses zugesetzte Fluorid ist ein giftiges Abfallprodukt der Aluminium- und Phosphatindustrie. Es gelangt über die Lymphbahnen der Mundschleimhaut zur Schilddrüse, wo es das wichtige Jod aus seiner Verbindung mit dem Schilddrüsenhormon Thyroxin herauslöst und stattdessen Fluorid-Thyroxin bildet, was die Schilddrüse zerstört. Und es die Abbauprodukte des Fluorids im Körper lagern sich als Fluor-Ionen in der Zirbeldrüse ab, die dadurch im Lauf der Zeit verkalkt und schrumpft. Die Zirbeldrüse zenthält immer die höchste Konzentration von Fluorid im Körper.

Foto: @twenty20photos via envato elements

Zirbeldrüsenverkalkung ist in der medizinischen Literatur mit einer Reihe von Krankheiten verbunden:

  • Alzheimer
  • Bipolare Störung
  • Schlaflosigkeit
  • Parkinson
  • Schizophrenie
  • Schlafstörungen
  • Schlaganfall
  • Zirkadiane Dysregulation
  • Schmerzen im unteren Rückenbereich
  • Hormonstörungen: Niedriger Melatoninspiegel

Foto: @sarahmarie603 via Twenty20

Doch, was kann man tun?
Da gibt es mehrere Wege, die zum Ziel führen:

1. Entgiftung

Zuerst einmal ist eine umfassende Entgiftung vonnöten. Leber und Darm stehen hier an erster Stelle. Dazu haben wir in unseren Filmen und Gesprächen schon mehrere Methoden gezeigt. Insbesondere Schwermetalle müssen ausgeleitet werden. Auch hier findet man in unseren Videos einschlägige Experten und ihren Rat.

2. Sauberes, hexagonales Wasser (Quellwasser)

Nicht nur, dass sauberes Wasser in seiner natürlichen hexagonalen Form entgiftend und ausleitend wirkt. Es versorgt auch jede Zelle mit dem Wasser, was sie braucht, um wieder voll funktionstüchtig zu werden. Wirklich gutes Wasser bringt den Stoffwechsel wieder in Fahrt. Es versorgt jede Zelle mit gutem Sauerstoff- und Elektronen-reichem Wasser – für alle nötigen Funktionen. Dieses Wasser reagiert mit dem Körper, es trägt Informationen und wirkt nicht nur neutral, sondern konstruktiv, es ist so strukturiert, dass es Aufgaben übernimmt, die“chaotisches“ Wasser nicht leisten kann.

3. Schlafrhythmus und Licht

Ganz wichtig ist es, zwei Stunden vor dem Zubettgehen keine blaustichigen Lichtquellen, wie Computerbildschirme und Smartphones oder Fernseher um sich zu haben. Rötliches Licht dagegen ist förderlich. Die Zirbeldrüse erkennt es und kann ihren „Stundenplan ausrollen“.

Ein Zubettgehen vor 22 Uhr fördert die Entkalkung und Gesundung der Zirbeldrüse sehr. Am wichtigsten ist aber, dass es immer die gleiche Zeit ist. Lieber um 23 Uhr, wenn das einzuhalten ist, als manchmal um 22 Uhr und oft deutlich später. Es sollte sich ein gleichbleibender Schlaf-Wachrhythmus etablieren. Dabei kann man, der natürlichen Beleuchtung entsprechend, im Sommer später schlafen gehen und früher aufstehen und im Winter entsprechende der kürzeren Tage auch früher schlafen gehen und später aufstehen – wenn das möglich ist.

4. Meditation

Wie gesagt, hat unser „Drittes Auge“ auch eine stark empathisch-metaphysische Komponente. Jedwede Meditation, insbesondere mit Bezug auf das Stirnchakra setzt Energie für die Zirbeldrüse frei. Von Yoga, Tai Chi, Transzendentale Meditation bis zur Achtsamkeitmeditation sind viele Meditationstechniken geeignet.

5. Vermeidung von schädlichen Stoffen

Besonders schädlich sind, wie bereits erwähnt, die Fluoride. Daher ist dringend zu empfehlen, die größte Quelle für Fluoride abzustellen, nämlich die hoch fluoridhaltigen Zahnpasten.

Aber auch Psychopharmaka haben eine desaströse Wirkung auf die Zirbeldrüse. Vermeide Schmerz- und vor allem Schlaftabletten. Ernähre Dich von unbelasteten Lebensmitteln, ohne Zusatzstoffe. Das gelingt am besten, wenn man sein Essen aus den Grundzutaten selber herstellt und dazu echtes Bio-Gemüse, -obst oder -fleisch verwendet.

Leider muss man hier sagen, dass viele glauben, sie täten ihrem Körper Gutes, wenn sie vegan essen – aber hierbei stark prozessierte Fertiggerichte und Fertigzubereitungen kaufen, bei denen man schon auf dem Etikett lesen kann, wieviel Chemie darin steckt. Aus Proteinpampe und allen möglichen chemische Zaubertricks „vegane Fischstäbchen“ herzustellen ist beeindruckend, aber nicht gesund. Vegan ist gut, aber dann bitte aus natürlichen Zutaten.

Schlecht sind auch kohlensäurehaltige Getränke und viel Zucker. Tabak und Alkohol haben ebenfalls psychische Effekte, die die Zirbeldrüse blockieren. Und nicht zuletzt schädigen die Elektromagnetischen Strahlungsfelder von WLans, Mobilfunknetzen oder Handys. Es ist aber heute jedoch fast unmöglich, sich davon fernzuhalten.

Kalziumpräparate können ebenfalls zur Verkalkung der Zirbeldrüse beitragen.

Foto: @jchizhe via envato elements

6. Substanzen, die die Ketten der Zirbeldrüse sprengen

Hier gibt es viele verschiedenen Mittel, die die Natur bereithält. Man muss nicht alle nehmen, es reicht, wenn man das anwendet, was einem liegt,

Da wäre zum Beispiel Niembaumöl. Es entgiftet von den angesammelten Fluoriden und das im ganzen Körper. Nebenbei hilft es noch gegen eine ganze Litanei von Beschwerden. Es reinigt das Blut, hilft gegen Arthritis, Hautpilze, Candida und Leberprobleme, Periodenschmerzen, Rheuma, Verstopfung, Viren und Bakterien. Es hat einen guten Einfluss bei Leukämie und gegen vorzeitiges Altern (was wiederum mit der Wirkung auf die Zirbeldrüse zusammenhängt).

Ein schon lange bekannter Stoff, der sehr wirksam gegen Verkalkung und Fluoridierung wirkt, ist Borax (Bor). Schon ein Viertel Teelöffel voll auf ein Liter Wasser über ein, zwei Tage verteilt, tut seine Wirkung. Allerdings solltest Du Dich genauer über Borax informieren, es ist nicht für jeden geeignet. Manche Erkrankungen schließen diese Anwendungen aus.

Ebenfalls empfehlenswert: Organisches Silizium. Das geht direkt gegen die Verkalkung an. Man nimmt es zusammen mit Vitamin C ein, Ginseng soll die Wirkung auch noch einmal verstärken. Es stärkt überdies das Immunsystem, das sich auch an der Entgiftung beteiligt. Auch das durch organische Silizium aktivierte Lymphsystem leistet zur Entgiftung und Entkalkung der Zirbeldrüse seinen Beitrag. Allerdings ist unbedingt darauf zu achten, wirklich ORGANISCHES Silizium zu nehmen. Das chemisch reine Silizium ist nicht gesund!

Altbewährt und unbedenklich anwendbar ist Zeolith zur Entgiftung und Reinigung. Diese fein gemahlene Mineralerde aus alten Meeresböden oder Vulkansteinen können Toxine aller Art an sich binden. Es bindet nicht nur die Fluoride an sich und entsorgen sie mit dem Darminhalt. Es spaltet auch verhärtetes Kalzium auf, wie es sich um und in die Zirbeldrüse lagert.

Manche nehmen auch MSM (Methylsulfonylmethan). Das ist allerdings ein sehr stark wirkendes Mittel, das man vorsichtig dosieren muss. Es ist ein rabiater Entgifter und erfordert sorgfältigen Umgang, um den Körper nicht zu überfordern, Hierzu gibt es genügend Literatur und genaue Gebrauchsanweisungen.

Sehr wirkungsvoll ist auch Tamarinde. Die Fruchthülsen dieses afrikanischen Baumes enthalten sehr wirksame Stoffe gegen die Fluoride und den Kalk in Deiner Zirbeldrüse. Tamarinde kann sogar die in den Knochen eingelagerten Fluoride wieder entfernen. Diese Schadstoffe werden nachweislich durch den Urin wieder ausgeschieden.

Das nächste Mittel, das enorm wirksam ist, ist Kurkuma. Es schützt das Gehirn und die Zirbeldrüse sehr wirksam vor Verkalkung und Fluoridierung. Laut Untersuchungen indischer Wissenschaftler ist der regelmäßige Verzehr von Kurkuma ausreichend, um die Zirbeldrüse von Kalk und Fluoriden zu befreien.

Vitamin K2 entkalkt nicht nur Arterien und diverse Drüsen im Körper. Wenn der Arzt nicht aus bestimmten, individuellen Gründen von der Einnahme von Vitamin K2 abrät, kann es seine segensreichen Wirkungen voll entfalten. Dieses Vitamin, das unsere eigene Darmflora, so sie gesund ist, selber bildet, ist im ganzen Körper präsent und putzt die Zirbeldrüse wieder blitzeblank. Nur produzieren wir leider meistens nicht genug davon. Anwender berichten oft, nach einer Vitamin K2-Kur wieder bunt und lebendig zu träumen – eine Nebenwirkung, die dem Wiedererwachen der Zirbeldrüse zuzuschreiben sein dürfte.

Um eine erneute Fluoridierung und Verkalkung der Zirbeldrüse und des ganzen Körpers auch nach der Reinigung zu vermeiden, empfiehlt sich Magnesium. Es hat die Fähigkeit, die Aufnahme von Fluorid in die Zellen zu verhindern.

Alle diese Mittel und Wege sind hilfreich, um die Zirbeldrüse wieder aus ihrem Kalk-Kerker zu befreien. Genauso wichtig ist es aber, die zuvor beschriebenen Änderungen der Lebensführung auf Dauer – oder zumindest so weit wie möglich zu berücksichtigen. Ansonsten wird man nach einiger Zeit doch wider in den alten Zustand zurückfallen.

Schwermetallbelastungen – allgegenwärtig und doch unterschätzt

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