„Lasst uns Menschen brechen!“ oder der Kampf gegen das Weibliche

Krieg den Hebammen heißt Krieg gegen alles Weibliche. Wir hatten das schon mal, nämlich als die Inquisition alle „Heiligen Frauen“ dahin mordete. Und heute, über 1000 Jahre später offenbart sich langsam aber sicher die ganze Perversion und der ganze Abschaum eines Geistes, der sich als Kirche einschlich, um so allem Schöpferischen den Kampf anzusagen.

DIE SCHÖPFUNG, so zeigt es sich in der deutschen Sprache ganz deutlich, ist weiblich. Und so hat es sich nun dieser Geist, der hier in unserem Sonnensystem schon seit fast 6000 Jahren hineinpfuscht, auf seine Fahne geschrieben, das Männliche mit dem Weiblichen auf diesem Planeten zu entzweien. Denn wenn Weisheit (weibliches Prinzip) und Wille (männliches Prinzip) = Liebe (beides in Einheit) nicht mehr gemeinsam ihr Licht auf der Erde erstrahlen lassen, dann wird Geisteskrankheit und Spaltung die kommenden Generationen befallen.

➥ Autor: Barbara M. Thielmann

➥ Buch zum Beitrag: Mit Hypnobirthing zur sanften Geburt

So geschehen, denn heute, im Jahr 2022 stehen wir genau da. Was sehen wir, wenn wir auf uns und unsere Kinder schauen? Oder besser, was empfinden wir? Noch nie hat es soviel Krankheit von der Geburt bis zum Tod gegeben. Noch nie waren wir so fern von unseren Wurzeln und der Geborgenheit des Geistes der Schöpfung. Noch nie gab es so viel seelisches Elend auf diesem Planeten wie heute und noch nie gab es so viele gebrochene Menschen auf dem einzig artigsten aller Planeten. Noch nie!

Da wusste wohl einer ganz genau, wie und wo er die Menschen treffen konnte? Und „Gott“ war das bestimmt nicht. Oder besser, nicht die Schöpfung war es, sondern eines ihrer Geschöpfe, welches wohl der Wahnsinn getroffen haben muss. Nennen wir es einen „kosmischen Unfall“?

Wie auch immer, vor Hippokrates’ Zeiten ist die Geburt, ebenso wie die Heilkunst, Frauensache gewesen. Mit Hippokrates (460 – 377 v. Chr.) aber begannen die Männer das vorhandene Wissen der Frauen systematisch abzufragen und aufzuzeichnen und immer stärker die Kontrolle über die Geburtshilfe zu übernehmen. Ab der Spätantike (300 – 600 n. Chr.) war es dann praktisch ganz in den Händen der Kirche, als die Klöster zu Horten der Wissenschaft und Heilkunst wurden. Wenn gleich sie über viel Wissen verfügten, so vermischten sie es mit ihrer Religion und ihrem Narrativ der „unbefleckten Empfängnis“. Diese unwissenschaftliche und nicht haltbare Behauptung führte verständlicherweise zum Zerwürfnis zwischen den heilkundigen Frauen und der Kirche mit ihrer mehr als abstrakten Lehre. Es entbrannte ein Glaubensstreit zwischen Hebammen, Müttern und heilkundigen Frauen einerseits und den kirchlichen Vertretern andererseits. Die zunehmende Frauenfeindlichkeit der Kirchenführer bewirkte, dass Hebammen, die sich gegen die Kirchenlehre aussprachen, unter Strafe gestellt wurden. Geburtshilfe wurde als unwissenschaftlich und unehrenhaft deklariert und wer sich damit beschäftigte, verlor sein Ansehen in der Gesellschaft. Das kommt uns dann auch gleich wieder bekannt vor. Nichts Neues im Westen seit 1600 Jahren.
Aber mit Papst Innozenz VIII. ging es dann in die Hexenverbrennungen über. Wo zuvor noch bloßer Widerstreit war, herrschte jetzt die rohe Vernichtungsgewalt, getrieben von eben jenem Hass, den wir seit dem Versprechen eines geisteskranken Wesens an besagte (fiktive) Eva, immer wieder begegnet sind.

Vor Hippokrates’ Zeiten ist die Geburt, ebenso wie die Heilkunst, Frauensache gewesen. Foto: @microgen via envato.elements

1.Mose 3 16 Und zum Weibe sprach er: Ich will dir viel Schmerzen schaffen, wenn du schwanger wirst; du sollst mit Schmerzen Kinder gebären; und dein Verlangen soll nach deinem Manne sein, und er soll dein Herr sein.17 Und zu Adam sprach er: Dieweil du hast gehorcht der Stimme deines Weibes und hast gegessen von dem Baum, davon ich dir gebot und sprach: Du sollst nicht davon essen, verflucht sei der Acker um deinetwillen, mit Kummer sollst du dich darauf nähren dein Leben lang.

In der Tat ein schräger Typ, dieser „Gott“ des alten Testaments.

Im Jahr 1484 schrieb Papst Innozenz VIII.: „Niemand schadet dem katholischen Glauben mehr als die Hebammen.“

Und im selben Jahr erschien der berüchtigte Hexenhammer, der die Hexenverfolgungen in großem Maßstab einleitete und legitimierte. Zur Zeit der intensivsten Verfolgung von 1627 bis 1630 wurden beispielsweise in Köln alle Hebammen verbrannt. Das war eine gezielte Zerstörung der weiblichen Heilkunst und Intuition. Männer hatten über Jahrhunderte über die Frauen und ihren wertvollen Dienst für das werdende Leben keine Kontrolle gehabt. Dank der Frauen waren seinerzeit Medizin und Religion eins und die Frauen konnten sich frei ohne kirchliche Reglementierungen bewegen. Dank der Inquisition aber wurde die hilfreiche Arbeit der Hebammen nun als „religiöse Verwahrlosung“ bezeichnet, weil sie (die Frauen), nicht mit den Prinzipien der Kirche übereinstimmten. Wer die Kontrolle über die Mütter und die Geburten hat, besitzt entweder die Möglichkeit der negativen, schädigenden Manipulation oder kann die Natur und ihre Gesetze geschehen lassen. Letzteres erfordert volles Vertrauen der Eltern, insbesondere der Mutter zu sich selbst und zu ihrem Kind, und eine Hebamme, die Glauben in ihre Fähigkeiten und in die Schöpfung hat. Wir sehen also, wo der Hobel angesetzt wurde und wem er bis heute dient: den Kirchen und der Schulmedizin, denn diese kroch aus dem Schoße der Klöster.

Etwas hatte es also geschafft, das Männliche und das Weibliche, die Weisheit und den Willen, welche die Liebe hervorbringen, zu spalten. Der Startschuss dazu fiel in der sogenannten Bibel im Buch Genesis. Und die Spaltung hat Stilblüten getrieben, siehe in der Neuzeit die durch die Rockefeller Foundation eingeleitete „Emanzipation“ und den Genderismus. Das am meisten die Seele verletzende Werkzeug aber wurde die medizinische Geburt.

Dank der Frauen waren seinerzeit Medizin und Religion eins und die Frauen konnten sich frei bewegen. Foto: @ASphotostudio via envato.elements

Und nochmal zur Vertiefung die Äußerungen des „schrägen Herrn“ aus dem Alten Testament:

[…] Da sprach Gott, der Herr, zur Schlange: Weil du das getan hast, bist du verflucht unter allem Vieh und allen Tieren des Feldes. Auf dem Bauch wirst du kriechen und Staub fressen alle Tage deines Lebens. Und Feindschaft setze ich zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Nachkommen und ihrem Nachkommen. Er trifft dich am Kopf und du triffst ihn an der Ferse.
Zur Frau sprach er: Viel Mühsal bereite ich dir und häufig wirst du schwanger werden. Unter Schmerzen gebierst du Kinder. Nach deinem Mann hast du Verlangen und er wird über dich herrschen.

Zum Menschen sprach er: Weil du auf die Stimme deiner Frau gehört und von dem Baum gegessen hast, von dem ich dir geboten hatte, davon nicht zu essen, ist der Erdboden deinetwegen verflucht. Unter Mühsal wirst du von ihm essen alle Tage deines Lebens. Dornen und Disteln lässt er dir wachsen und die Pflanzen des Feldes wirst du essen. Im Schweiße deines Angesichts wirst du dein Brot essen, bis du zum Erdboden zurückkehrst; denn von ihm bist du genommen, Staub bist du und zum Staub kehrst du zurück. […] (Gen 3,14-19)

Viele Methoden wurden bisher erdacht, um die Menschen bereits in frühester Jugend zu brechen, damit sie willig den kriegerischen und zerstörerischen Machenschaften dieses besagten umnachteten Geistes zustimmen.

Die drei wirkungsvollsten sind die „medizinische Geburt“, die Impfungen und die Schulbildung, also die Art und Weise, wie Kinder belehrt und umstrukturiert werden. Danach sind sie versaut fürs Leben und seelisch instabil, haben ihr Urvertrauen und ihre göttliche Intuition verloren bzw. sie wurde vollkommen verschüttet und abtrainiert. Jedoch kann man sie nun viel leichter formen, um nicht zu sagen: manipulieren.

Es geht übrigens nicht darum, „das Männliche“ zur Anklage zu bringen, denn bei Betrachtung der Geschichte hat das ganz offensichtlich eine Störung von außen stattgefunden, die nicht nur das Weibliche „aufs Korn genommen hat“. Sondern auch die Liebe und Achtung und Achtsamkeit zwischen Mann und Frau. Daher kann es nur falsch sein, jetzt „die Männer“ dafür zur Verantwortung zu ziehen. Es geht da um einen ganz bestimmten Geist, der sich in das Männliche und zwischen Mann und Frau gesetzt hat. Das gilt es endlich zu erkennen und abzuschaffen. Anstatt genau da weiterzumachen, sprich dem Geist der Umnachtung weiter zu folgen, um dann jetzt so richtig loszulegen… siehe Gendern, Kaisergeburt, Zerstörung der Familie, Beseitigung der Hebammen und der Naturheilkunde per Gesetz, Frühsexualisierung des Kindes usw. usw.

Foto: @Image-Source via envato.elements

Hausgeburt und Hebammen werden nach und nach abgeschafft

2015 wurde die Hausgeburt faktisch abgeschafft und keiner hat es gemerkt. Die Schiedsstelle, die in der Auseinandersetzung der Hebammen mit den Krankenkassen angerufen wurde, hat entschieden, nicht evidenzbasierte Ausschlusskriterien für Hausgeburten festzulegen. Hinter dieser nüchternen Formulierung verbirgt sich nichts weniger als die berufliche Entmündigung von freiberuflichen Hebammen und die Aushebelung des Grundrechts auf freie Wahl des Geburtsortes (Sozialgesetzbuch 5 § 24). Sie bedeutet zum Beispiel, dass in Zukunft ein Arzt oder eine Ärztin 3 Tage nach dem Verstreichen des errechneten Geburtstermins festlegt, ob eine Hausgeburt „noch möglich“ ist – nur dann bezahlen die Krankenkassen. Natürlich kann man ohne die Kasse schon sein Kind daheim zur Welt bringen, es wird aber immer schwieriger. Und wie so oft, wird eine scheinbare Sorge in den Vordergrund gestellt, dass Hausgeburten weniger sicher sind, als Klinikgeburten.

Dazu findet man Statements von Vertreterinnen des deutschen Hebammenverbands.

„Die Etablierung von Ausschlusskriterien hat nichts mit einer Qualitäts-verbesserung in der außerklinischen Geburtshilfe zu tun, sondern bewirkt deren Abschaffung“,

meint Katharina Jeschke, Verhandlungsführerin des DHV und Präsidiumsmitglied. „Das leitet den Untergang der Hausgeburt ein“, meint Martina Klenk, Präsidentin des Deutschen Hebammenverbands. Ein jahrtausendealter Beruf, der Geburtshilfe in hoher Qualität erbringt, werde damit ohne wissenschaftlich fundierte Begründung in seinen Grundzügen verändert. „Mit Besorgnis nehmen wir wahr, dass die natürliche, die physiologische Geburt immer weniger im Fokus der Geburtshilfe steht. Das Vertrauen in die Körperkompetenz von Frauen geht verloren. Technische Hilfsmittel werden immer mehr in den Vordergrund geschoben, da sie vermeintlich Sicherheit bieten“, so Martina Klenk. Es gebe jedoch keine empirisch belegbaren Beweise, dass eine Hausgeburt weniger sicher ist als eine Geburt in der Klinik oder dass dabei mehr Komplikationen auftreten.

Schauen wir uns doch einfach mal an, wie wir im Bauch der Mutter heranwachsen, als kleine Menschen. Wir sind aufs Engste mit der Mutter verbunden, ohne eingeengt zu werden. Um uns herum ist Geborgenheit, behütet sein und es fehlt uns an nichts. Alles, was wir brauchen, um heranzuwachsen ist da und kommt von und durch die Mutter. Wir nehmen alles wahr. Doch die Geräusche sind angenehm, gedämpft, ebenso wie das Licht. Oh ja, wir befinden uns nicht in einer rabenschwarzen Höhle. Es ist ja auch nicht notwendig, sehr weit zu sehen, weil ja alles erreichbar ist. Wir sind einfach da und die Mutter ist um uns herum. Keine Sorgen, keine Existenzängste, einfach nur Sein und Liebe. Irgendwann, das wissen wir, werden wir diesen Ort verlassen, um fortan die Welt von außen zu sehen und zu erfahren und wir sind schon ganz neugierig, wie Mama und Papa aussehen. Wir freuen uns auf sie, um ihnen unsere Liebe und Freude und Glück zu bringen.

Foto: @Korneevamaha via Twenty20

Wie könnte nun die optimale Geburtssituation sein, dieses neue Leben zu empfangen und es ihm so leicht wie möglich zu machen, durch diesen Geburtsvorgang zu gehen?

Wäre es nicht sinnvoll, das Kind in eine Umgebung zu gebären, die der, in dem es neun Monate verbrachte, ähnlich ist? Eine Atmosphäre zu schaffen, die ebenso warm, wohlig, behütet und geborgen ist? Mit einem weichen, dämmrigen Licht, ruhiger Atmosphäre und vielleicht Geräuschen, wie dem Murmeln eines Baches oder einer sanften Melodie? Und vor allem in einer Position, die dem natürlichen Durchschreiten des Beckens entgegenkommt? Und wenn das Kind da ist, es sofort angelegt werden kann und dem Abgrenzungsprozess der Nabelschnur soviel Zeit gewährt wird, dass sie sich von alleine löst? Dann nämlich ist der Übergang von der Mutter und ihrem Stoffwechselsystem ganz abgeschlossen. Irgendwelche Impfungen oder andere marsianischen Verletzungen stehen da überhaupt nicht auf dem Programm. Ein wäre ein schöner stressfreier Eintritt in diese neue Welt.

Und wie sieht es in der Regel aus? Stress pur für Mutter und Kind. Nur ist das den Müttern heute oft gar nicht mehr bewusst, wie sehr sie selbst und ihr Kind bereits zu Beginn der Wehen gestresst sind. Der Weg ins Krankenhaus. Im Krankenhaus keine wohlige Umgebung. Grell, Lärm, kalt (zumindest kälter als im Bauch), Hektik durch Personal und Ärzte. Eventuell Weheneinleitung, sprich synthetisches Oxytocin, und/oder gleich mal ein Kaiserschnitt, damit es ohne Komplikationen schneller geht. Das Kind wird rüde aus seiner gewohnten Umgebung gerissen, rücklings und sofort mit vielen Eindrücken konfrontiert, die alles andere als wohlig, gemütlich, behütet, weich und warm sind. Nabelschnur gekappt, Kind schnell gesäubert, angelegt (oder auch nicht). Ich muss hier wohl nicht die typische medizinische Geburt im Einzelnen beschreiben.

Die Narbelschnurr wird oft zu zeitig gekappt. Foto: @Image-Source via envato.elements

Was geschieht bei solch einer Geburt? Anstatt den wunderbaren Übergang in die neue physische Verkörperung sanft getragen machen zu dürfen, werden Babys heutzutage meist grob ins grelle Licht einer sterilen Umgebung hinaus gezerrt. Dieses geradezu brutale Vorgehen, das die essenziellen Mutter-Kind-Bindungsprozesse stört, beeinträchtigt die geistige Entwicklung einer gesamten Gesellschaft. Wir haben uns weit entfernt von dem, was gut für uns und die Seele ist. Ein tragender Pfeiler für die (negative) Veränderung unserer Gesellschaft in Richtung einer seelenlosen, rein intellektuellen, transhumanen Gesellschaft, viele nennen es auch die zivilisierte westliche Gesellschaft, ist genau diese Art der Geburt. Mit Verlaub, die „westliche zivilisierte Gesellschaft“ ist die gefährlichste Gesellschaft, die je auf diesem Planeten wandelte. „Die zivilisierte Geburt“, also die intellektuelle Einmischung in das, was allen Frauen spontan und natürlich käme, unterminiert den Vorgang des Bonding schon seit Jahrhunderten. Nichts in unserer gesamten Geschichte kommt jedoch an die Katastrophe der medizinischen Kindergeburt des zwanzigsten Jahrhunderts he­­ran. Die unsere genetisch einprogrammierten Bindungen Schritt für Schritt zerstört und einen so massiven Schaden angerichtet hat, dass die Frage im Raum steht, wie wir das wieder gutmachen können und ob es überhaupt noch geht.

Doch gehen wir noch einmal an die besagte Stelle im Alten Testament zurück und den „frommen Wunsch“ eines mehr oder weniger verbitterten, herzlosen und rachsüchtigen alten Knaben. Sprich eines Geistes, der diese Charakteristika aufwies, so lässt sich leicht erkennen, dass es eben dieser Geist gar nicht gut mit den Menschen auf dieser Erde meint (denn er ist ja noch da). Solche Aussagen qualifizieren ihn auch kaum als Schöpfer allen Seins, eher als soziopathisch gestörten Despoten, der nicht nur die Frau, sondern auch den Mann mit einem sehr unfeinen Fluch belegt hat. Es wäre sicher nicht korrekt, alles Männliche mit diesem Geist zu identifizieren, um das, was durch die Inquisition entstanden ist, ihm anzulasten. Es ist ein Geist, der alles beeinflusste und Zwietracht zwischen Weisheit und Wille säte. Und Verlierer waren nicht nur die Frauen, sondern die Liebe im allgemeinen – die Liebe zwischen Mann und Frau.

Foto: @yanadjana via envato.elements

Wenn Frauen sich jedes Aspekts ihrer Weiblichkeit bewusst wären, wenn Männer und Frauen sich wahrhaftig respektieren würden, wenn die Familie die höchste Wertschätzung genießen würde. Wenn Ärzte auf ihren männlichen Machtanspruch in allen medizinischen und wissenschaftlichen Bereichen verzichten würden, wenn Krankenhäuser Gesundheitshäuser wären. Wenn wir alle eins wären mit dem Gesetz von Ursache und Wirkung und der Tatsache der Wiedergeburt und wenn wir leben würden wie die Kinder Gottes (die wir ja sind), dann bräuchten wir keine Bücher über Schwangerschaft, Geburt und Erziehung. Wir wüssten intuitiv, dass Babys sich selbst gebären und niemand in die Geburtsvorgänge einzugreifen hat (HypnoBirthing – der natürliche Weg zur sanften Geburt). Kaiserschnitt und andere technische Eingriffe wären eine Seltenheit, statt wie heute üblich die Regel. Die Geburt eines Kindes wäre wieder ein heiliger Akt, in dem die Babys auf einem Lied der Harmonie und Schönheit das Licht der Welt erblickten! (Frank-Robert Belewsky)

Es geht darum, diesen Geist der Spaltung zu erkennen und endlich des Weges zu verweisen. Niemand anderer außer uns kann dies tun. Wir haben den Freien Willen, immer. Denn wir hatten/haben immer eine Wahl. Nur durch Bequemlichkeit und Gutgläubigkeit konnte uns das widerfahren, was uns eine Welt wie die aktuelle kreierte.

Ganz offenkundig will da „ein jemand“, dass wir Menschen bzw. die Seelen der Menschen derart gebrochen werden, dass man leichtes Spiel mit ihnen hat; sie nicht mehr in der Lage sind, diesen parasitären und spaltenden Geist zu erkennen und ihn zu schicken, nämlich dorthin, wo er herkam und das ist nicht Planet Erde.

Wenn wir unseren Planeten und unsere Seelen von diesem „Geist“, der sich in der Tat äußert wie ein Virus, befreien wollen, ist es erforderlich, endlich die richtigen Fragen zu stellen. Im Grunde ist es nur eine Frage: cui bono? Und wenn wir das tun, werden wir auch genau bei der Institution auf dieser Erde herauskommen, wo die Fäden zusammenlaufen und die (mit all ihren Nebenorganisationen) Macht hat, „Menschen zu brechen“.

Die Zeit, dies zu tun ist jetzt und es wird ja auch schon getan. Doch noch lange nicht genug. Die größte Prüfung steht uns noch bevor. Nehmen wir also alle unseren Mut zusammen und brechen den Bann des Geistes, der uns zu brechen versuchte über all die Jahrhunderte.

Lass Dir dabei helfen, die Geburt natürlich, bequem und sicher zu erleben! Durch den Erfahrungs-Schatz aus jahrelanger Geburtsbegleitung mit Hypnobirthing erklärt Stefanie Mathy die bewährtesten und leicht umsetzbaren Kernstücke aus Hypnobirthing!

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