Der weniger bekannte Aspekt der Nahrung, warum wir im Grunde Licht essen!

Dieser Artikel sollte auch im Zusammenhang mit den Bauernprotesten in Holland und generell mit unserer Handhabung der Landwirtschaft verstanden werden! Und besonders mit der absichtlichen Zerstörung unserer Landwirtschaft und somit unserer Nahrungsmittelressourcen.

➥ Autor: Barbara M. Thielmann

„Menschliche Photosynthese“

Du weißt vielleicht, dass dein Körper z.B. das lebenswichtige Vitamin D, welches wir dringend für den Knochenaufbau, den Kalziumstoffwechsel und noch einige andere Dinge brauchen (jede Zelle im Körper verfügt über Vitamin D Rezeptoren), ausschließlich aus dem Sonnenlicht aufnimmt.
Nun gibt es darüber hinaus aber sogar Beweise, dass der Mensch und das Tier Energieumwandlungsprozesse in sich tragen, die denen der Pflanzen verblüffend ähnlich sind. Es scheint sich auch seit einiger Zeit immer mehr herauszustellen, dass die festen Stoffe unserer Nahrung nur bedingt Auskunft über deren Nahrhaftigkeit geben und letztendlich die tatsächliche Nahrhaftigkeit in der im Lebensmittel gesammelten Sonnenenergie, den Biophotonen (Licht) besteht.

„Leuchtende Eier und Salatblätter“

Der Physiker und Biophotonenforscher Prof. Fritz Albert Popp hatte über diese und andere Aspekte bereits im vorherigen Jahrhundert (1979) umfassende Untersuchungen vorgelegt. Es ist seiner Arbeit zu verdanken, dass heute bekannt und nachgewiesen ist, dass die Zellen von Menschen, Tieren und Pflanzen eine Zellkommunikation über Lichtteilchen (Bio-Photonen) aufrechterhalten. Sie strahlen messbare Lichtquanten ab. Und sie tun dies nicht konstant, sondern abhängig von ihrem Konditionsstatus, oder anders ausgedrückt: abhängig von ihrem „Wohlbefinden“. Was damit gemeint ist, sehen wir, wenn wir gesunde Zellen und Krebszellen betrachten, denn da sehen wir den eklatanten Unterschied am besten. Und dabei ist das Umfeld sehr ausschlaggebend. Zum Umfeld gehören bei uns Menschen außer der Umgebung auch unsere eigenen Gedanken, die ebenfalls ein Feld erzeugen. Langsam schwingende Felder können kein Licht mehr produzieren, während sehr schnell schwingende Felder Unmengen von Licht entstehen lassen.

Foto: @TatianaMara via Twenty20

Trauer, Angst, Hass, Zweifel, Schuldgefühle z.B. können kein Licht mehr produzieren und, was noch viel wichtiger ist, auch nicht mehr verwerten. Freude, Liebe, Vertrauen hingegen produzieren Licht und beschleunigen den Lichtstoffwechsel im Körper.

Das bestätigte auch Prof. Popp mit seinen untersuchten Eiern von Batterie-Legehennen. Diese hatten eine deutlich geringere Photonenabstrahlung als die Eier von frei lebenden Bauernhof-Hennen. Auch Tiere haben Empfindungen, können leiden. Sie reflektieren ihre Umgebung sofort durch ihren gesundheitlichen Zustand. Ebenso die Pflanzen: verwelkter Salat leuchtet geringer, als frischer! Und wie sehr Pflanzen überhaupt noch leuchten, wenn sie besprüht, bestrahlt und künstlich erzeugt werden, muss an dieser Stelle wohl kaum näher ausgeführt werden.

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„Der Mensch – ein „faszinierender Lichtverwerter“?

Wissenschaftler, die sich mit der Frage, ab wann man etwas „lebendig“ nennen kann, beschäftigen, formulieren, dass sich Leben vor allem durch eine Lichtquanten-Konstellation „höherer Ordnung und Gestalt“ auszeichnet. Im Gegensatz zu den Pflanzen halten wir uns aber nicht erst lange mit zeitraubender Photosynthese auf. Auch legen wir uns nicht in die Sonne wie die Reptilien, bis wir ausreichend Energie haben, noch grasen wir wiederkäuend saftige Weiden ab.

Wenn hohe Leistung gefragt ist, verlangt der Stoffwechsel hoch entwickelter Säugetiere nach einem Weg, dem Organismus innerhalb kürzester Zeit hohe Energiemengen zur Verfügung zu stellen. Dies gelingt am effizientesten, wenn wir das zeitraubende „Sammeln“ der Unmengen von Biophotonen, die dazu notwendig sind, in Arbeitsteilung bereits vorher von der Pflanze und dem Tier erledigen lassen. Verzehren wir dann diese als Nahrung, beschenken sie uns in der Weise, dass sie uns die gesammelten Biophotonen als Energie zu Verfügung stellen. Und deine Zellen verfügen alle über Vitamin D3 (Licht) Rezeptoren, sodass du ebenfalls durch das Sonnenlicht die Möglichkeit hast, die von außen durch die Nahrung aufgenommenen Lichtquanten zu erkennen und energetisch zu verarbeiten.

Das Gütesiegel deiner Nahrung ist also immer mit der Frage verbunden: wie viel Licht (nicht nur Sonnenenergie) ist in ihr versammelt?

Foto: @stockfilmstudio via envato.elements

Nachsatz: Wenn also die uns zur Verfügung stehende Nahrung immer weniger zu sättigen scheint, weil sie uns nicht mehr die notwendige Energie gibt, so liegt das mit Sicherheit an einem Mangel an Biophotonen (Licht). Erzeugt wodurch? Nun, zum Beispiel durch die Verklappung des Himmels, die Partikel im Nanobereich auf uns und unsere Pflanzen und Tiere rieseln lässt, die alle die Kriterien erfüllen, um Lichtmangel zu erzeugen. Nicht nur durch ihre bloße Existenz, sondern auch durch ihre Beschaffenheit, die durch metallische Nanopartikel auch in der Lage ist, das Sonnenlicht zu verpolen und zu minimieren.

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