Kolloidales Gold – der Hightech-Nachfahre eines der ältesten Heilmittel der Welt

Buch: Handbuch der kolloidalen Metalle
Produkt: Kolloidales Gold

Eigentlich ist Gold einfach ein Metall und im Periodensystem der Elemente die Nummer 79. Es war das Metall, das der Mensch zuerst benutzte, weil man es in Reinform in der Natur finden und bearbeiten kann. Es glänzt wie die Sonne und es rostet nicht. Seit weit über 5.000 Jahren suchen die Menschen in Höhlen und Bergstollen oder in Bächen und Flüssen nach Gold. Was die wenigsten wissen: Es war von Anfang an auch ein Heilmittel für die Menschen. In 4.500 Jahre alten, ägyptischen Hieroglypheninschriften finden sich klare Hinweise.

In Arabien setzten die Ärzte im Mittelalter Gold als DAS Mittel für jugendliche Frische und Anti-Aging ein. Der berühmte Arzt und Alchimist Paracelsus erfand das Rezept des „Untersterblichkeitstrankes“, das „Aurum potabile“, das trinkbare Gold.

Hildegard von Bingen entwickelte eine sehr wirksame Goldbehandlung für die Gichtkranken und Rheumatiker. Es bestand aus einer Mischung von Flussgoldpulver und ihrem geliebten, weil reinigenden Dinkelmehl. Die Patienten bekamen daraus Kekse gebacken, die sie täglich zum Frühstück verzehrten – mit Erfolg. Man kann dieses nach Originalrezeptur hergestellte Goldmehlpulver heute noch kaufen.

Unsterblichkeit kann auch feinst pulverisiertes Gold nicht verleihen, aber Gold hat, wie Silber auch, eine antibakterielle Wirkung. Der römische Arzt Plinius hinterließ seine Schriften, aus denen hervorgeht, dass ein Gemisch aus Salzen, Schieferpulver und Goldstaub Wunden, Geschwüre und Fisteln keimfrei halten konnte und den gefürchteten Wundbrand und Blutvergiftung verhindern.

Aber auch in der Neuzeit war Gold für eine Überraschung gut: Es war Robert Koch, der den Tuberkulose-Erreger entdeckte. Nach vielen Versuchen fand er ein Heilmittel: Kaliumgoldcyanid mit 70% Goldanteil in Wasser gelöst, tötet Tuberkelbazillen ab. Leider war die Behandlung für die Patienten zu giftig. Doch die moderne Medizin kennt heute spezielle HighTech Goldbeschichtungen für medizinische Apparaturen, die durch Ionenabsonderung Bakterien zuverlässig abtöten, auch die gefürchteten „multiresistenten Keime“.

Da man in den 1930-Jahren davon überzeugt war, dass rheumatoide Arthritis eine Knochentuberkulose sei, agierte man auch hier mit Gold. Die Annahme stimmt zwar nicht, aber die Behandlung funktionierte und war noch in den 80ger Jahren eine bewährte Therapie. Es brauchte nur einige Zeit, um anzuschlagen. Allerdings ging das in nicht wenigen Fällen mit Schädigungen der Nieren und der Leber einher.

Mittlerweile widmen sich die Forscher wieder den überraschenden medizinischen Wirkungen des Goldes: Eine Studie fand heraus, warum das Gold die Rheumatischen Symptome lindert: In sehr kleinen Dosen wirkt kolloidales Gold regulierend auf das Immunsystem. In Verbindung mit Natrium ist es besonders effektiv. Eine andere Studie erforschte die Eigenschaft des kolloidalen Goldes, im menschlichen Blut als Träger für ansonsten unlösliche Medikamente zu dienen, insbesondere für Krebstherapien. Das kolloidale Gold transportiert den Wirkstoff gezielt und effizient in die Tumoren.

Edward H. Ochsner, Chirurg des Augustana Krankenhauses, stellte fest, dass kolloidales Gold eine bedeutsame hemmende Wirkung auf Krebswachstum haben kann. Das Forscherteam um E.H. Ochsner fand heraus, dass kolloidales Gold hilft, die Größe von Tumoren zu reduzieren, den Schmerz zu lindern, den Appetit und die Verdauung zu verbessern und das Gewicht und die Stärke der Patienten zu steigern.

Gold kommt im menschlichen Körper von Natur aus als Spurenelement vor, hauptsächlich im Gehirn. Kolloidales Gold ist unendlich fein, etwa 0,12 Nanometer (das ist ca. 2000 mal kleiner als das kleinste Bakterium) und bedeutet, dass etwa nur 15 Goldatome in einem Kolloid sind, und damit können unsere Zellen es auch direkt verwerten. Durch die mikroskopisch kleinen Teilchen ist die Oberfläche der Goldpartikel riesig und damit vergrößert sich auch die Wirkung.

Überdies verfügen Kolloide über ganz besondere elektrische und magnetische Eigenschaften. Der Informationsfluss im Körper besteht in erster Linie aus dem Fluss von Elektronen. Goldkolloide optimieren die elektrischen und magnetischen Flüsse im Körper, normalisieren gestörtes elektrisches Potenzial und können das Gewebe verjüngen, ganz besonders direkt im Gehirn.

Dadurch kann es auch eine wichtige Rolle in der mentalen Entwicklung eines Menschen spielen, insbesondere bei der Zirbeldrüse. Sie ist die Königin der Hormone und Botenstoffe. Sie schüttet beispielsweise Melatonin aus, wenn wir müde werden sollen und schlafen. Sie taktet unser Leben und richtet sich nach dem Blau- oder Rotanteil des Sonnenlichtes. Man nennt sie auch unser „Drittes Auge“: Ein enorm wichtiger Mitspieler des Bewusstseins und ein „Auge“, das die uns umgebenden elektromagnetischen Felder wahrnimmt und „versteht“. Vieles, was wir als „Intuition“ bezeichnen, ist diese Wahrnehmung. Kolloidales Gold hat die wunderbare Eigenschaft, diese Zirbeldrüse zu aktivieren und die Energie wieder kraftvoll hindurch fließen zu lassen.

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Die in diesem Beitrag enthaltenen Informationen, von Jana Witschetzky, können die Beratung durch einen Arzt nicht ersetzen – sie sind keine medizinischen Anweisungen. Die Informationen dienen der Vermittlung von Wissen und können die individuelle Betreuung bei einem Sprechstundenbesuch nicht ersetzen. Die Umsetzung der hier gegebenen Empfehlungen sollte deshalb immer mit einem qualifizierten Therapeuten abgesprochen werden. Das Befolgen der Empfehlungen erfolgt auf eigene Gefahr und in eigener Verantwortung

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