Das Bauchhirn – der Darm denkt mit!

Der Darm ist das größte und faszinierendste Organ des Menschen und dennoch reden wir nur ungern über ihn. Woran liegt das eigentlich? Dabei ist der Darm der Sitz der Intuition. Kaum ein anderer Bereich im Körper eines Menschen reagiert so sensibel auf innere und äußere Faktoren. Egal, ob der Magen „sauer“ ist oder uns etwas Bauchschmerzen bereitet, ist die Verdauungsfunktionen aus dem Gleichgewicht, bekommen wir schnell gesundheitliche Probleme. Bei seiner Arbeit wird der Darm von mehr als 500 verschiedenen Bakterienarten unterstützt. Doch welche Bakterien machen uns Krank und welche helfen uns gesund, fit und aktiv zu bleiben? Das verrät Dir Mario Faurelttas im Interview!

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Wenn der Darm krank ist – ist alles krank, so schon Dr. med. Jörn Reckel. Der gesamte Körper leidet. Unser Darm ist ein sehr einflussreicher, eigener Mikrokosmos. Der Darm beeinflusst alles in uns, auch die Psyche. 90 Prozent Serotonin, ein sogenanntes Gute-Laune-Hormon, wird vom Darm gebildet. Aber auch nur, wenn er gesund ist! Welche Auswirkungen das für unsere gesamte Gesundheit hat und was wir tun können um einen gesunden Darm zu haben, erklärt uns Mario Faureltas in einem Interview. Als gelernter Heilerziehungspfleger hat Mario Faurelttas schon früh Erfahrungen machen dürfen mit der menschlichen Gesundheit und was es für ihn bedeutet. Diese Antwort finden sich in den innovativen Produkten wieder, die er auf seiner Seite www.vitalistgut.de empfiehlt und verkauft. 30 Jahre Erfahrung waren prägend in der Auswahl dieser Produkte. Was wirkt und helfen kann, ist richtig und sinnvoll.

Mehr Informationen unter: https://www.vital-ist-gut.de/

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Die in diesem Beitrag enthaltenen Informationen können die Beratung durch einen Arzt nicht ersetzen – sie sind keine medizinischen Anweisungen. Die Informationen dienen der Vermittlung von Wissen und können die individuelle Betreuung bei einem Sprechstundenbesuch nicht ersetzen. Die Umsetzung der hier gegebenen Empfehlungen sollte deshalb immer mit einem qualifizierten Therapeuten abgesprochen werden. Das Befolgen der Empfehlungen erfolgt auf eigene Gefahr und in eigener Verantwortung

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