Frank Stoner: Geburt aus Beckenlage, die Geschichte einer lebensgefährlichen Hausgeburt.

Keine Schichtwechsel, piepsenden Medizingeräte am Bett, andere werdende Mütter im Zimmer und Hebammen, welche möglicherweise völlig überarbeitet sind oder noch ein, zwei oder drei weitere Geburten zur gleichen Zeit zu betreuen haben. Bei einer Hausgeburt ist es möglich, einen der wichtigsten Momente im Leben in Geborgenheit und Vertrautheit zu erleben. Mithilfe einer vertrauten und erfahrenen Hebamme eignet sich die Hausgeburt für Frauen, die sich in der Klinikatmosphäre vollkommen unwohl fühlen und selbstbestimmt die Geburt Ihres Babys aktiv erleben wollen.

Bei einer Hausgeburt werden keine venösen Zugänge gelegt, keine Untersuchungen ohne Indikation durchgeführt und die Geburt wird von der Hebamme begleitet, welche im Vorfeld Vertrauen aufbauen konnte. So auch bei Frank Stoner, der im Interview über die Hausgeburt seiner Kinder spricht. Dabei durfte er zwei völlig unterschiedliche Erfahrungen machen. Denn nicht immer geht bei einer Hausgeburt alles gut! Eine ungünstige Lage des Babys kurz vor der Geburt änderte die Situation drastisch. Bei einer Steißlage dreht sich das Baby bis zum Ende der Schwangerschaft nicht um. Das Kind kommt nicht mit dem Kopf, sondern mit dem Steiß zuerst auf die Welt. Die Situation wurde Lebensbedrohlich für Mutter und Kind. Wie das ganze ausging und wie Frank heute zu einer Hausgeburt steht – dazu mehr im Interview.


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