Fragen zum Blutregen – Barium und Aluminium

Saharastaub in unseren Breiten gab es immer schon mal. Aber bis Anfang der 90er Jahre hielt sich das Phänomen doch recht in Grenzen. Das bestätigen auch ältere Generationen. Aber seit ein paar Jahren nimmt es überhand. Und die Konsistenz des rot-gelben Staubs hat sich deutlich verändert. Noch vor ein paar Jahren konnte man ihn einfach mit dem Besen wegkehren, heute ist er wie ein zäher Film, der in den Ritzen und auf den Oberflächen zu kleben scheint. Da lohnt es sich dann schon einmal die Frage nach den eventuellen gesundheitlichen Belastungen zu fragen.

Autor: Barbara M. Thielmann

Was der Blutregen vom April im Gepäck hatte

Das Institut für chronische Verfahrenstechnik in Tuzla (Bosnien) hat eine Analyse von Original Saharasand und dem im Blutregen Anfang April gemacht. Das Ergebnis war mehr als befremdlich. Ein Cocktail aus 26 Metallen und Chemikalien ließ sich nachweisen. Doch noch befremdlicher waren die Mengen. Auffallend war vor allem die Menge an Aluminium. Normalerweise befinden sich im Saharastaub 14,20 mg/kg Aluminium. Die Aluminiummenge, die das bosnische Institut fand, lag bei 10.342,00 mg/kg! Damit war 728 Mal mehr Aluminium enthalten, als es üblicherweise der Fall ist.

Außerdem:

  • 44 x mehr Arsen
  • 660 x mehr Barium
  • 2.500 x mehr Nickel
  • 64 x mehr Zink
  • 23 x mehr Eisen

Weiter listet das Institut Bor, Beryllium, Bismut, Cadmium, Kobalt, Chrom, Kupfer, Lithium, Mangan, Molybdän, Blei, Antimon, Selen, Zinn, Strontium, Thallium, Vanadium auf. Die „Dosierungen“ hiervon liegen leider nicht vor. Doch das ist auch gar nicht notwendig. Allein die oben angegebenen Mengen von Aluminium, Barium und Arsen reichen aus, um Menschen und Tier krankzumachen und die Böden auf längere Zeit zu belasten. Und natürlich auch das, was auf ihnen wächst.

Foto: @erika8213 via envato.elements

Aluminium und Co

Im Juni 2015 enthüllt der Geowissenschaftler J. Marvin Herndon aus San Diego in einem wissenschaftlichen Artikel in Current Science (Indische Akademie der Wissenschaften):

„Weltweit wird unser Planet seit mehr als einem Jahrzehnt mit dramatisch zunehmender Intensität absichtlich und heimlich einer nicht natürlichen Substanz ausgesetzt, die giftiges mobiles Aluminium in die Umwelt freisetzt …. Aber es gab kein öffentliches Eingeständnis, kein Verständnis, keine akademischen Untersuchungen, keine informierte Zustimmung und keine Offenlegung der Art der giftigen Substanzen, die in die Luft abgegeben werden.“

Wissenschaftliche Beweise, die später bestätigt und erweitert wurden, zeigen, dass Flugasche aus Kohle die giftige Substanz ist, die über die Menschheit versprüht wird:

„In… einem Seite-an-Seite-Vergleich des Gewichtsverhältnisses von Aluminium zu Barium (Al/Ba) in Regenwasser und Flugasche-Sickerwasser … sind die Al/Ba-Werte praktisch ununterscheidbar…. In ähnlicher Weise … sind die Gewichtsverhältnisse von Strontium zu Barium (Sr/Ba) in Regenwasser und Sickerwasser von Flugasche aus Kohle … praktisch ununterscheidbar“ (Dr. J. Marvin Herndon).

Durch Cloud-Seeding, nennen wir es mal verschwörungstechnisch Geo-Engineering, wird die Menschheit, sowie Flora und Fauna der Erde hochgradig mobilisiertem/nanoisiertem Aluminium ausgesetzt, einer toxischen Substanz, die in der Regel nicht in der natürlichen Umwelt vorkommt und gegen die sich keine natürliche Immunität entwickelt hat. Während des Zeitraums, in dem Flugasche aus Kohle für das geheime Geoengineering verwendet wurde, kam es zu einer explosionsartigen Zunahme von neurologischen Krankheiten, die mit Aluminium in Zusammenhang stehen, darunter Autismus, Alzheimer, Parkinson, ADHS und andere, sowie zu einer mannigfaltigen Zerstörung von Pflanzen- und Tierleben. Man könnte durchaus vermuten, dass hoch mobilisiertes Aluminium aus der durch Geoengineering verteilten Flugasche die Ursache ist.

Die Sorge um schädigende Auswirkungen des sogenannten Blutregens, ob mit oder ohne Verbindung zu Cloud Seeding ist leider berechtigt!

Foto: @LightFieldStudios via envato.elements

Was macht Aluminium (OZ 11)?

  • Bei Pflanzen wichtiger Regulator der Membrandurchlässigkeit für Wasser und Ionen
  • Verhindert bei wasserreichenPflanzen das Austreten der aufbauenden Elemente aus der Zelle
  • Bei Störung:Verlust von Mineralstoffen = Verlust von Zellwasser
  • Resultat: Magerkeit der Zelle
  • Fazit: Aluminium hat direkte Auswirkung auf den Wasserhaushalt.

Was macht Barium (OZ 56)?

  • Nimmt Einfluss auf Herz- und Gefäßsystem
  • In niederer Konzentration Beschleunigung und Verstärkung der Hubräume => Steigerung der Koronardurchblutung bei sinkendem Blutdruck
  • In stärkerer Konzentration Verlangsamung der Herztätigkeit, mit Steigerung des Blutdrucks

Dazu sollte man auch wissen, dass Barium zum Aufbau des menschlichen Körpers in messbaren Mengen nicht erforderlich zu sein schient. Dementsprechend wird es als Fremdstoff sogar als giftig empfunden! Barium steht im Periodensystem und chemisch dem Kalk sehr nahe. Und zwischen Kalk und Barium liegt Strontium, mit dem ebenfalls eine nahe Verwandtschaft besteht. Das Erdalkalimetall Strontium ist in der Medizin nicht unbekannt, Strontiumranelat (= Distrontiumsalz) z.B. hemmt den Knochenabbau und steigert gleichzeitig den Knochenaufbau, es ist ein sehr wirksames Mittel bei Osteoporose. Es kann wie Calcium als Bestandteil der Knochen eingebaut werden. Nicht zu verwechseln mit dem heute in der Biosphäre vorhandenen radioaktiven Strontium-90, welches überwiegend aus den oberirdischen Kernwaffenversuchen stammt. Leider baut der Körper auch dieses radioaktive Strontium in die Knochen ein.

Foto: @ckstockphoto via envato.elements

Und wenn wir uns die Arzneimittelbilder der Elemente Aluminium und Barium anschauen, finden wir spezifische Leitsymptome, die uns immer häufiger seit Jahren begegnen, die wir aber ganz anderen Faktoren zuordnen.

So finden wir bei Aluminium Magen- und Darmkoliken, sich auf die Atmungsorgane und Bronchien ausdehnende Katarrhe. Trockene Verstopfung mit Schmerz im Rektum, sowie Neigung zu Trockenheit der Schleimhäute, Beschwerden, die mit Übelkeit einhergehen und von Angst und Unruhe begleitet sind. Und dem übergeordnet noch zu Demenz und Alzheimer führen.

Bei Barium sind die Leitsymptome Schwellung aller Lymphdrüsen und ebenfalls Katarrhe der Schleimhäute. Aber auch rezidivierende Anginen, Lymphatismus, Arteriosklerose, zerebrale Sklerose. Weiters finden wir Hypertonie, große Neigung zu Infekten, chronischer Schnupfen, skrofulöse Augenleiden und Struma.

Foto: @joaquincorbalan via envato.elements

Und das ist alles immer noch nur die Spitze des Eisberges!

Der Blutregen hat eben sehr viel davon transportiert, quasi als Vektor, dennoch werden wir all diesen für uns schädigenden Stoffen tagtäglich durch die Emissionen der Flugzeug“Abgase“ permanent ausgesetzt.

Dies ist wie gesagt nur die Spitze eines gewaltigen Eisberges. Es sieht fast so aus, als könnte man mittels Saharastaub und nachfolgendem „Blutregen“ noch größere und konzentriertere Mengen dieser belastenden Metalle transportieren. Und da zieht das gern genutzte Argument, „das war doch schon immer so“ einfach nicht mehr. „Schon immer so“ wäre z.B. die Menge von 14,20 mg/kg Aluminium im Sand aus der Sahara – aber nicht 10.342,00 mg/kg. Durch die Messungen des bosnischen Institutes kam diese Mengenverteilung ans Licht. Doch wo liest oder hörst du etwas dazu in unseren öffentlich-rechtlichen Medien?

Es ist jetzt wirklich höchste Zeit aufzuwachen und die Dinge so zu sehen, wie sie sind.

Und wo der Hase im Pfeffer liegt bei uns, das zeigt uns dann auch die psychologische Bedeutung der Metalle Aluminium und Barium nach Antonie Peppler.

Habe den Mut, selber weiter zu recherchieren in Bezug auf die Möglichkeiten von Cloud Seeding (Wettermodifikation), sei kritisch – um mitzuhelfen mit Herzensverstand das Blatt zum Besseren zu wenden. Für dich, deine Kinder und die kommenden Generationen.

  1. https://www.sbs.com.au/language/english/artificial-rain-cloud-seeding
  2. https://m.facebook.com/groups/CHEMTRAILSINTERNATIONAL/posts/4979906762041194/

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