Nach der Mondfinsternis – ein Reminder für die kommenden Monate

Am 16. Mai 2022 4:11 UTC, also 6:11 unserer Zeit, fand in Süd- und Westeuropa, Afrika, Süd- und Westasien, Nord- und Südamerika, der Antarktis, dem Pazifik und Atlantik eine Mondfinsternis statt. Für uns war es nur eine partielle, unterhalb unseres Horizontes jedoch eine totale Mondfinsternis. Diese Mondfinsternis hatte einige markante Besonderheiten, die wir euch nicht unterschlagen wollen.

Autor: Barbara M. Thielmann

Am 16. Mai 2022 4:11 UTC, also 6:11 unserer Zeit, fand in Süd- und Westeuropa, Afrika, Süd- und Westasien, Nord- und Südamerika, der Antarktis, dem Pazifik und Atlantik eine Mondfinsternis statt. Für uns war es nur eine partielle, unterhalb unseres Horizontes jedoch eine totale Mondfinsternis. Diese Mondfinsternis hatte einige markante Besonderheiten, die wir euch nicht unterschlagen wollen.

Besonderheiten der Mondfinsternis

Nicht jede Finsternis, egal ob Sonnen- oder Mondfinsternis, ist gleich. Es gibt beeindruckende und weniger beeindruckende Finsternisse. Diese gerade abgelaufene Mondfinsternis gehört zu den sehr Beeindruckenden, denn sie hatte so einiges im Gepäck.

Schauen wir es uns an:

  • Supermond nach einem Black Moon
  • Rückläufiger Merkur
  • Fixstern Algol im Gepäck – die Medusa
  • alle Planeten, außer dem Mond im „Zeitlosen“

Der BLACK MOON (Schwarzmond)

Es gibt zwei seltene Himmelsereignisse. Die eine nennt man Blue Moon, die andere Black Moon. So nennt man das Auftreten von zwei Vollmonden in einem Monat oder zwei Neumonden. Gemeint ist hier der dritte Neumond, der innerhalb einer astronomischen Jahreszeit auftritt, sprich zwischen Tagundnachtgleiche und Sonnenwende, wobei die Jahreszeit insgesamt vier Neumonde aufweisen muss. Das Phänomen tritt etwa alle zwei-dreiviertel Jahre auf. Da der 30. April zudem jährlich die Walpurgisnacht ist, wird der Konstellation des Black Moon 2022 damit eine besondere Kraft verliehen.

Würden wir in einer ehrenvollen und achtsamen Zeitepoche leben, in der die Menschen mit der Natur, Mutter Erde, ihrem höheren Selbst und den kosmischen Gesetzen verbunden sind, so würde man solche Zeiten wohl zur Besinnung und Sammlung genutzt haben. Da Dunkel auch immer gerne etwas mit Verdrängtem zu tun hat, würden wir uns dem wohl gestellt haben, um es mit der Energie des Schwarzmondes zu transformieren und aufzulösen. Aber wir leben leider zurzeit nicht in einer ehrenvollen und achtsamen Epoche. Viele versuchen aber, sich dort wieder hinzubewegen und das ist immerhin ein Lichtblick. Dennoch sollten wir uns durchaus auch bewusst sein, dass das alte Wissen nicht verschwunden ist, ganz im Gegenteil. Nur ruht es zum Teil in den falschen Händen.

Dazu zählen die Machthaber der Großmächte USA, Russland und Europa durchaus. Nach außen hin macht man sich lustig über Magie, währenddessen man sie selber aufs Übelste benutzt. Dabei sei betont: die Dinge an sich sind immer neutral, nur wie wir darüber denken und wie wir sie nutzen bzw. einsetzen gibt ihnen die Polarität. Und polarisieren tun wir Menschen der westlichen Gesellschaft nur allzu gerne, von morgens bis abends. Aber das soll hier nicht das Thema sein. Hier geht es nur darum, die verschiedenen Energien und Ausrichtungen der Mondfinsternis zu erklären. Und dieser ging eben ein Schwarzmond am 30. April voraus, dessen Energie bereits im Äther schwang (und eventuell auch zu sehr düsteren Ritualen genutzt wurde).

Foto: @harrycollinsphotography via envato.elements

Supermond

Heißt, diese Mondfinsternis fand mit einem Mond statt, der unserer Erde sehr nahe war. Dies nennt man einen Supermond. Durch die Nähe intensiviert sich die Energie. Ein Supermond „zieht“ besonders viel Wasser. Das wird der eine oder andere vielleicht auch an seinem Körper verspürt haben. Und er intensiviert auch unsere tief innersten Gefühle.

Rückläufiger Merkur

Zum Zeitpunkt der Mondfinsternis haben wir einen Aszendenten bei 14° in den Zwillingen. Somit ist Merkur Herrscher des Finsternis-Aszendenten, und das in rückläufiger Energie. Damit bekommt der Merkur ebenfalls eine besondere Rolle in diesem Himmelsspektakel. Alle Themen, die mit Merkur assoziiert werden, gilt es hier zu beachten. Es geht um den Handel und auch ums Geld im Handel, das wäre dann die Börse. Und auch mit Technik hat es was zu tun, somit sind wir beim Digitalen. Die Börse ist mittlerweile digital und bestimmte Währungen (Kryptos) auch. Ab dieser Mondfinsternis wird es kein Fehler sein, sich nicht nur auf das digitale zu verlassen. Was ist, wenn Dokumentationen wie Kontoverläufe etc. plötzlich nicht mehr abrufbar sind? Was, wenn man dann nicht nachweisen kann, was auf dem Konto war? Nur so eine Idee dazu. Ab jetzt, bis Ende des Jahres sehr prekär.

Das Haupt der Medusa und Fixstern Algol

Der Fixstern Algol, ein übler Geselle, verkörpert das Haupt der Gorgo Medusa. Er ist auch nicht alleine, denn es gibt Algol A und Algol B, da es sich um ein Doppelsternsystem handelt. Sein Name stammt aus dem arabischen „Al Ghoul“ und bedeutet der „Dämon“, „der böse Geist“, „der Teufel“. Vom Wortstamm Gol stammt auch „der Golem“ von Prag und unser Wort „Alkohol“. Er liegt bei ca. 25°28′ im Stier und somit genau auf der Sonne der Mondfinsternis. Ungemütlich. Die Altvordern in der Astrologie wussten darüber sehr wohl Bescheid und ich gehe einmal davon aus, dass auch die Chefastrologen in USA, Russland und Co. dies heute noch tun.

Alle Planeten im Zeitlosen

Das bedeutet, dass bis auf den Mond alle Planeten der Mondfinsternis in den oberen beiden Quadranten des Horoskops stehen, also im vierten und dritten Quadranten. Diese beiden Quadranten verkörpern das „Zeitlose“, heißt, diese Energien sind sehr wohl spürbar, aber man kann sie schwer orten, sie kaum dingfest machen und somit nur unter gewissen Bedingungen bearbeiten. Diese Bedingungen wären zum Beispiel Selbstgewahrsam und das Bewusstsein über die zeitlosen („blinden“) Flecken im eigenen Leben. Haben wir nach diesem Horoskop die Chance dazu? Oh ja, aber es wird für viele sehr hart sein, da sie nach wie vor in einer Illusion und Selbstlüge leben. Aus Angst. Denn jeder weiß in seiner Seele, was die Zeit fordert und was auf uns zukommt. Aber die Chance ist absolut vorhanden, da der Mond (das Volk) als einziges Gestirn, zusammen mit dem südlichen Mondknoten (die Vergangenheit) im Hier und Jetzt, in der Zeit steht. Wir hätten also wirklich die Chance.

Soweit die Besonderheiten der Mondfinsternis. Um es auch für astrologische Laien verständlich zu machen, hier eine kleine Zusammenfassung des Ganzen.

Foto: @Mint_Images via envato.elements

Energie der Mondfinsternis

Es ist bereits jetzt, nach diesen kurzen Erklärungen deutlich geworden, dass es sich bei dieser Mondfinsternis um eine „heiße Nummer“ zu handeln scheint. Und in der Tat, das ist sie auch: eine heiße Nummer. Wir sind gefordert, wie nie zuvor in unserem Leben. Denn mit der Sonne (Regierung) im 12. Haus und Uranus (Vision/Zukunft), mit Merkur (Handel und Funktion), sowie dem nördlichen Mondknoten (Ziel der ganzen Mission), bleibt die Mission der Regierung für die Masse verdeckt. Einfach deswegen, weil noch viel zu viele Menschen immer noch nicht wahrnehmen wollen, was ihnen ihr Inneres schon lange zuruft. Doch noch verdrängt die Masse, deswegen kann sie das im Grunde Offensichtliche immer noch nicht sehen (glauben).

Dieses Offensichtliche ist mit dem Aszendenten Zwilling die Regelung des Sozialen, und zwar der Abbau desselben. Ziel dieser verdeckten Mission der Regierung ist nicht, dem Volk zu helfen, sondern es weiter zu unterdrücken durch eine neue Ordnung (Uranus) – die Neue Weltordnung. Es wurde ja auch in letzter Zeit oft und deutlich genug in den Medien ausgesprochen, aber wer die Wahrheit nicht sehen und hören will, der bleibt in seinem eingeschlossenen Haus. Damit ist der Mond im Horoskop der Mondfinsternis gemeint, der zwar in der Zeit schon angekommen ist, also auch agieren könnte, doch die Rahmenbedingungen fordern etwas, bevor das möglich sein wird.

Es muss etwas losgelassen werden, etwas, dass zur alten Welt, zur alten Denkweise gehört (südlicher Mondknoten). Und das ist eine echte Herausforderung, denn wer lässt schon gerne alte Gewohnheiten und Regeln los? Ein achtsamer und wahrhaftiger Geist würde das zum Beispiel tun. Somit steht unsere Mission auch schon fest. Noch siegen die Bequemlichkeit und die Angstparalyse. Aber es wird Regulative geben ab Ende der Woche, um den 25.5. herum und die hängen mit dem Mars zusammen. Denn wir haben einmal Mars/Neptun Konjunktion im 11. Haus und Mars/Jupiter. Während Mars/Neptun den Revierverlust kennzeichnet, steht Mars/Jupiter für den großen Krieg … nicht schön, ich weiß. Aber dass da etwas in der Kategorie auf uns zukommt, dafür stehen die gesamten Energien dieser Konstellation. Der Schwarzmond zu Beginn, der rückläufige Merkur, der im Stier, im Zeichen des Besitzes und des Geldes steht und das im 12. Haus, welches auch für Verluste steht!

Hier ist wirklich, was Besitz und Geldsachen anbelangt, Vorsicht und vor allem Übersicht angesagt, um Vorbereitungen auf einen kommenden Datendiebstahl und eine damit verbunden, sehr reale Enteignung vorzunehmen. Die Sonne(Regierung) agiert diesbezüglich aus dem Verborgenen. Aber nur für die, die nicht hinsehen wollen. Diejenigen, die hinschauen wollen, sehen auch, was kommt. Es geht um Werte und da gehört der Selbstwert ebenso dazu. Was sind wir uns wert? Was lassen wir noch alles mit uns machen, bevor wir in den Widerstand gehen, zusammenstehen mit unseren Mitmenschen, um dieses verborgene Weltregierungsregime endlich zu stürzen. Wie? So wie im Märchen „Des Kaisers neue Kleider“. Die Zeit ist schon lange da, dass wir rufen: der Kaiser ist nackt!

Jupiter, die Fügung, steht auf 0° Widder. Ein denkwürdiger Punkt. Denn auf diesem Punkt stehend wurde die Thule-Gesellschaft im August 1918 in München durch Rudolf von Sebottendorff gegründet, ebenso der „Völkische Beobachter“. Wir sehen also, mit welchen Energien wir es erneut zu tun haben, die wir hoffentlich endlich erkennen. Noch zeigen wir mit den Fingern (dank Propaganda) auf die Falschen.

Ist die Mondfinsternis nun „schlecht“?

Nein! Natürlich nicht. Denn wir alle wissen, aus Krisen und Verlusten entstanden auch immer wieder neue Chancen für neue Strukturen. Es wäre an der Zeit, das Ruder nun für uns, die Menschheit und den Planeten herumzureißen. Tun werden wir es so oder so. Die Frage ist nur: wie lange zieren wir uns noch? Denn je länger wir zögern, desto heftiger wird es. Es liegt allein in unserer Hand. Der Mond (das Volk) stand zur Finsternis im Skorpion, das heißt im Zeichen der Transformation. Nur im Skorpion geht dies Verwandlung, denn er ist der Phönix aus der Asche, als Einziger im Tierkreis. Packen wir es an!

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