Tiefgreifende Gefahren durch die Corona-Impfung

Leider entwickeln sich die Erkenntnisse wie befürchtet: Das Immunsystem reagiert auf die Corona-Impfung anders als auf das Virus selbst. Schlimmer noch: Immer mehr Daten sprechen für tiefgreifende Gefahren und Zusammenhänge zwischen Impfungen und Erkrankungen. Es sieht so aus, als würden regulatorische Kontrollprozesse, die die Proteinsynthese und die Krebsüberwachung steuern, beeinträchtigt, schreibt das Fachmagazin „Food and Chemical Toxicology“ (1)

  • Autor: Andreas Müller-Alwart
Gefahr durch die mRNA Impfung

Das Schlüsselerlebnis mit den Impfstoffen

Ein ganz anderes Schlüsselerlebnis von ganz anderer Tragweite steht uns leider mit den Impfstoffen, den mRNA-Impfstoffen ins Haus. Hier sei zu Anfang noch einmal erwähnt: Impfstoffe dürfen sie sich nur nennen, weil die Definition rechtzeitig geändert wurde. Ansonsten haben wir es im Kern immer noch mit gentherapeutischen Verfahren zu tun. So wurden auch aus Menschen, die nicht gegen Impfungen sind, aber sehr wohl gegen gentherapeutische Verfahren, pauschal Impfgegner. Die Sprache und Begriffsdeutungshoheit zur Lenkung von Menschen wäre ein eigenes Thema.

Impfschäden und Impfnebenwirkungen
Foto: @Rawpixel via envato.elements

Die auffälligen Korrelationen zwischen Impfung und Erkrankungen

Es zeigt sich seit einigen Wochen eine auffällige Häufung von verschiedenen Erkrankungen wie Thrombosen, Schlaganfällen, Myokarditiden sowie das Wiederaufleben eigentlich überwunden geglaubter Krebserkrankungen. Die statistischen Korrelationen sind nicht wegzudiskutieren u. a. hat diese Marcel Barz in mehreren Videos erklärt und – nach teilweise berechtigter Kritik – noch einmal nachgebessert. Pathologen hatten darüber hinaus nachgewiesen, wo überall im Körper das Spike-Protein aufgefunden wurde, aber nicht zu erwarten gewesen wäre, und wie sich Gewebestrukturen nach der Impfung verändert haben. All dies wurde aufgrund der hektischen Schnellzulassung der Impfstoffe als mögliche Risiken durchaus bewusst in Kauf genommen.

Gefahren durch die Impfung und Impfnebenwirkungen
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Ein Fachmagazin kommt zu erschreckenden Erkenntnissen

Nun zeigt das Fachmagazin „Food and Chemical Toxicology“ (1) ein Bild auf, das wirklich aufschreckt. Es wird zwar in der Argumentation noch viel mit Konjunktiven wie „möglicherweise“ gesprochen – dies aber wohl eher unter dem Aspekt möglicher Haftungsaspekte. Was die Fachredakteure herausgefunden haben sei hier zusammenfassend wiedergegeben:

„Die mRNA-Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 wurden als Reaktion auf die öffentliche Gesundheitskrise von Covid-19 auf den Markt gebracht. Die Verwendung von mRNA-Impfstoffen im Zusammenhang mit Infektionskrankheiten ist ohne Beispiel. Die vielen Veränderungen in der mRNA des Impfstoffs verbergen die mRNA vor der zellulären Abwehr und fördern eine längere biologische Halbwertszeit und eine hohe Produktion von Spike-Protein. Die Immunreaktion auf den Impfstoff unterscheidet sich jedoch stark von der auf eine SARS-CoV-2-Infektion.

In diesem Beitrag präsentieren wir Beweise dafür, dass die Impfung eine tiefgreifende Beeinträchtigung der Typ-I-Interferon-Signalisierung hervorruft, die verschiedene negative Folgen für die menschliche Gesundheit hat. Immunzellen, die die Nanopartikel des Impfstoffs aufgenommen haben, geben eine große Anzahl von Exosomen in den Blutkreislauf ab, die Spike-Proteine zusammen mit kritischen microRNAs enthalten, die eine Signalreaktion in Empfängerzellen an entfernten Stellen auslösen. Wir stellen außerdem fest, dass die regulatorische Kontrolle der Proteinsynthese und die Krebsüberwachung möglicherweise tiefgreifend gestört sind. Diese Störungen stehen möglicherweise in kausalem Zusammenhang mit neurodegenerativen Erkrankungen, Myokarditis, Immunthrombozytopenie, Bellscher Lähmung, Lebererkrankungen, gestörter adaptiver Immunität, gestörter DNA-Schadensreaktion und Tumorentstehung. Wir zeigen Beweise aus der VAERS-Datenbank, die unsere Hypothese unterstützen. Wir sind der Ansicht, dass eine umfassende Risiko-Nutzen-Bewertung der mRNA-Impfstoffe diese als positiven Beitrag zur öffentlichen Gesundheit in Frage stellt.“ (1)

Myokarditis, Immunthrombozytopenie, Bellsche Lähmung, Lebererkrankung, gestörte adaptiver Immunität, gestörte DNA-Schadensreaktion
Foto: @tommyandone via envato.elements

Exkurs zum Thema „Exosomen“

Soweit die Zusammenfassung aus dem Fachartikel von der zitierten Webseite. Die Hervorhebungen in Fett haben wir vorgenommen. Beim Begriff „Exosomen“ muss man wissen, dass diese wie eine Art Transportvehikel verwendet werden, um etwas in die Zelle zu schleusen. Deswegen sind diese schon lange im Gespräch und wohl auch im Test, im Rahmen von z. B. Krebstherapien eingesetzt zu werden. Da wir hier in einem komplexen System unterwegs sind, sind solche Eingriffe immer ein Spiel mit dem Feuer. Exosomen ermöglichen nämlich auch die Übertragung epigenetischer Information von Körper- auf Keimzellen. Das bedeutet: Die Epigenetik beschäftigt sich damit, welche Gene in welcher Lebenssituation ein- oder ausgeschaltet sind, dementsprechend werden diese Schalterstellungen dann vererbt. Die eigentliche Erbsubstanz, die DNA, bleibt dabei unverändert, aber die Information, welches Gen ein- oder ausgeschaltet ist, wird weitergegeben. Diese Komplexität ist kaum zu durchschauen, ein monokausaler Ansatz (eine Ursache = eine Wirkung) ist nicht gegeben.

Die gesundheitlichen Nebenwirkungen durch mRNA-Impfungen
Foto: @claudioventrella via envato.elements

Die Erkenntnisse aus diesem Fachartikel noch einmal auf einen Blick:

  • Die mRNA wird vor der zellulären Abwehr verborgen.
  • Es wird eine längere biologische Halbwertszeit gefördert.
  • Die Spike-Produktion ist hoch.
  • Die Corona-Impfung ruft eine tiefgreifende Beeinträchtigung der Typ-I-Interferon-Signalisierung hervor, die verschiedene negative Folgen für die menschliche Gesundheit hat.
  • Die regulatorische Kontrolle der Proteinsynthese und die Krebsüberwachung sind möglicherweise tiefgreifend gestört.
  • Diese Störungen stehen möglicherweise in kausalem Zusammenhang mit neurodegenerativen Erkrankungen, Myokarditis, Immunthrombozytopenie, Bellscher Lähmung, Lebererkrankungen, gestörter adaptiver Immunität, gestörter DNA-Schadensreaktion und Tumorentstehung.

Fazit: „Wir sind der Ansicht, dass eine umfassende Risiko-Nutzen-Bewertung der mRNA-Impfstoffe diese als positiven Beitrag zur öffentlichen Gesundheit in Frage stellt.“ Interessant ist auch der Hinweis, der angesichts der anderen Hiobsbotschaften hier fast untergeht: Die Corona-Impung soll ja eigentlich eine leichte, aber adäquate Impfreaktion im Körper auslösen, damit der Körper vorbereitet ist, wenn der tatsächliche Erreger eintrifft und damit er dann sofort reagieren kann. Gerade darum geht es ja bei einer Impfung: Der Erreger soll sofort bekämpft werden und das Immunsystem soll sich ja auf den Erreger bereits eingestellt haben und nicht die ersten Tage für die Vorbereitung der Gegenreaktion verlieren. Wenn nun die Fachredakteure schreiben „Die Immunreaktion auf den Impfstoff unterscheidet sich jedoch stark von der auf eine SARS-CoV-2-Infektion“, so wird dieses Ziel in diesem Sinne nicht mehr erreicht. 

Impfung gegen Covid-19, Impfnebenwirkungen, gefährliche Impfstoffe
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Sizilianische Gericht hebelt Impfpflicht aus

Ganz zum Schluss erblickte am 29.04. noch ein Urteil aus Sizilien das Licht der Welt: „Der sizilianische Verwaltungsgerichtshof hat entschieden, dass Italiens obligatorische Covid-Impfpflicht verfassungswidrig ist. Das Gericht stellte fest, dass die experimentellen mRNA-Behandlungen, die die Öffentlichkeit vor Covid schützen sollen, nachweislich „schwerwiegende oder tödliche unerwünschte Wirkungen“ verursachen. Das Gericht erklärt, dass, auch wenn solche Todesfälle selten sind, ein einziger Todesfall ausreicht, um das Mandat verfassungswidrig zu machen.“ Sicherlich werden wir bald in deutschen Massenmedien erfahren, dass dahinter nur die sizilianische Mafia stehen kann und wir in Deutschland bei unserer geplanten Impfpflicht für die Corona-Impfung ja eine ganz andere Faktenlage haben würden. (3)

Auszug aus dem Gerichtsurteil aus Sizilien: Anzahl der Nebenwirkungen

In dem Urteil heißt es: Die von der europäischen Datenbank gesammelten Daten zeigen, dass bis Ende Januar 2022 570 Millionen Pfizer-Dosen in der EU verabreicht wurden. In diesem Zusammenhang wurden 582.000 Fälle von unerwünschten Wirkungen gemeldet, von denen 7.000 einen tödlichen Ausgang hatten. Das war Pfizer. Was AstraZeneca betrifft, so wurden bei 69 Millionen Dosen der Corona-Impfung, 244.000 Fälle von unerwünschten Wirkungen gemeldet, von denen 1.447 einen tödlichen Ausgang hatten. Dann wird auch Moderna erwähnt. 139 Millionen Dosen, 150.000 unerwünschte Wirkungen, davon 834 mit tödlichem Ausgang. Dann Janssen. 19 Millionen Dosen, 40.766 gemeldete Fälle, von denen 279 tödlich verliefen. „Die meisten der genannten Nebenwirkungen sind zweifelsohne leichter Natur. Aber es gibt auch schwerwiegende Erkrankungen, die in einigen Fällen die Gesundheit des geimpften Patienten irreversibel beeinträchtigen können“, und genau das ist der Punkt.
 

Quellenverzeichnis:

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