Digitaler Irrtum – warum Maschinen keine wirkliche Gesundheit garantieren können

Wir sind nun schon seit über 20 Jahren im 21. Jahrhundert, dem digitalen Jahrhundert, angekommen. Aber die viel gepriesene Ausrottung der Krankheiten, so wie es noch Ende des vorletzten und Anfang bis Mitte des letzten Jahrhunderts selbstbewusst von der Wissenschaft verkündet wurde, hat nicht stattgefunden. Wir nennen das den digitalen Irrtum.

Aber nicht nur das, es ist stattdessen sogar immer schlimmer geworden. Oder wie würdest du das Auftreten von Krankheiten bei Babys einordnen, die früher nur Greise hatten? Die Zunahme an Diabetes, Allergien, Asthma, Lipödemen, Krankheiten des rheumatoiden Formenkreises usw., sind das die euphorisch prophezeiten Zustände der Ärzte für unser Zeitalter? Dann das deutliche Sinken des IQs in westlichen Ländern, die immer mehr um sich greifende Unbewusstheit der Menschen im digitalen Zeitalter? Wieso hinterfragt das niemand?

➥ Autor: Barbara M. Thielmann

War die Medizin Ende des 19. Jahrhunderts weiter als heute?

Fast muss man sagen: ja, war sie. Denn zu dieser Zeit wurde die Mikroebene im Menschen sichtbar und man erkannte die Zusammenhänge von Bakterien und Infektionen. Das war/wäre der Türöffner für in der Tat allgemeines Wohlbefinden und Verhinderung von Krankheiten gewesen. Leider wurden die Erkenntnisse sehr schnell in Richtung geheime – und militärische Organisationen umgeleitet, um die Errungenschaften nicht der Allgemeinheit, sondern nur einem kleinen, elitären Kreis zur Verfügung zu stellen. Und auch da nur für horrendes Geld, was aber in diesen Kreisen keine Rolle spielt.

Schauen wir einmal zurück.

Das Einsetzen der Hygienevorschriften

Ignaz Philipp Semmelweis

Der „Retter der Mütter“, führte das häufigere Auftreten von Kindbettfieber in öffentlichen Kliniken im Vergleich zur privaten Entbindung auf mangelnde Hygiene bei Ärzten und Krankenhauspersonal zurück und bemühte sich, Hygienevorschriften einzuführen. Seine Studie von 1847/48 gilt heute als erster praktischer Fall von evidenzbasierter Medizin (auf empirische Belege gestützte Heilkunde) in Österreich und als Musterbeispiel für eine methodisch korrekte Überprüfung wissenschaftlicher Hypothesen. Er starb im Alter von 47 Jahren in Wien unter nicht näher geklärten Umständen während eines zweiwöchigen Aufenthalts in der psychiatrischen Klinik „Landesirrenanstalt Döbling“ bei Wien. Zahlreiche Widersprüche und Ungereimtheiten deuten neben dem Exhumierungsbericht aus dem Jahr 1963 und Motiven für seine Beseitigung auf willkürliche Psychiatrisierung und ein darauffolgendes Tötungsdelikt hin. Heute wird er gefeiert, damals hat man ihn aus dem Weg geräumt, weil es bereits zu dieser Zeit eine Gruppe von Eliten gab, denen diese Erkenntnisse ein Dorn im Auge waren.

Foto: Ignaz Philipp Semmelweis, Kupferstich von Jenő Doby, 1860. Quelle: Wikipedia
Foto: @stokkete via envato.elements

Lynn Margulis

Ähnlich dürfte es in unserer Zeit im Fall von Lynn Margulis gewesen sein, der großen Biologin in der Bakterien und besonders Borrelienforschung. Sie verstarb am 22. November 2011 in voller Schaffenskraft plötzlich und unerwartet an einer Hirnblutung während einer sehr weiterführenden Forschungsarbeit in Bezug auf die Herkunft und Aufgabe der Spirochäten. Ihre Erkenntnisse in diesem Bereich und ihre Bücher sind gewaltig. Und wer weiß, zu welchem logischen Ende sie die Wissenschaft in diesem Bereich geführt hätte? Fest steht, das, woran sie forschte, wird heute zum Teil gegen die Menschen eingesetzt, siehe Fallout der Chemtrails.

Foto: Lynn Margulis war eine US-amerikanische Biologin und Hochschullehrerin an der University of Massachusetts Amherst. Quelle: Wikipedia
The chloroplasts of glaucophytes like this Glaucocystis have a peptidoglycan layer, evidence of their endosymbiotic origin from cyanobacteria. Quelle: Wikipedia

Heinrich Hermann Robert Koch

Nobelpreisträger, Mediziner, Mikrobiologe und Hygieniker sowie einer der erfolgreichsten Arzneimittelforscher des 19. Jahrhunderts. In den 1870er Jahren ist man sich schon weitgehend einig, dass verschiedene Infektionskrankheiten durch verschiedene Bakterien verursacht werden. Einige davon haben Wissenschaftler erst in unserer Zeit klar identifiziert, zum Beispiel Milzbrand- und Borreliose-Erreger. Robert Koch dürfte sich bei seinen vielen Reisen ebendiese und andere Bakterien zugezogen haben (Malaria und Co-Infektionen), er starb mit 67 Jahren an einer Herzschwäche. Heute weiß man, dass auch das eine Folge von parasitären Bakterien und auch Pilzen ist.

Foto: Heinrich Hermann Robert Koch (um 1900) war ein deutscher Mediziner, Mikrobiologe und Hygieniker und ein Arzneimittelforscher. Quelle: Wikipedia
Foto: @DragonImages via envato.elements

Louis Pasteur

Begann seine Karriere mit einer Entdeckung auf dem Gebiet der Chemie: aus zwei asymmetrischen, spiegelbildlichen Kristallformen eines Salzes der Traubensäure sowie ihrer optischen Aktivität, wenn sie getrennt in Lösung gebracht wurden, schloss er auf ihre zugrundeliegende molekulare Asymmetrie. Damit wurde er zum Begründer der Stereochemie. Optische Aktivität war in den Augen Pasteurs eine Eigenschaft, die die Moleküle von Lebewesen charakterisiert. Da bei der Gärung optisch aktive Substanzen entstehen, vermutete er, dass sie von Mikroorganismen verursacht wurde, damit galt die seit der Antike diskutierte Frage, ob unter Alltagsbedingungen Leben spontan entstehen kann, als entschieden. Im Rahmen seiner Studien zur Gärung entdeckte Pasteur, dass es Mikroorganismen gibt, die ohne Sauerstoff auskommen, und er fand das erste Beispiel für eine Stoffwechselregulation, als er beobachtete, dass Hefezellen unter Ausschluss von Sauerstoff Zucker schneller verbrauchen. Pasteur beschrieb verschiedene Formen der Gärung und erkannte, dass dies verschiedenartige Mikroorganismen voraussetzt. Eine praktische Konsequenz dieser Arbeiten war ein Verfahren zur Haltbarmachung flüssiger Lebensmittel, die Pasteurisierung.

Foto: Louis Pasteur, Studioaufnahme von Paul Nadar Quelle: Wikipedia
Foto: Die Isomere der Weinsäure verhalten sich in ihrer Kristallstruktur wie Bild und Spiegelbild zueinander. Quelle: Wikipedia

Antoine Béchamp

Und um ein letztes Beispiel zu bringen aus unserer näheren Vergangenheit, bringe ich das (vermutlich) von Antoine Béchamp (1816-1908, Arzt, Chemiker, Pharmazeut und Gegenspieler von Pasteur) stammende Zitat: „Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles!“

Dies sollen nur ein paar Hinweise sein auf Errungenschaften in jüngerer Zeit, die im Grunde zur Erkenntnis der Herkunft von Krankheiten und deren Verhinderung hätten führen müssen. Und dann in der Tat die angepriesene Langlebigkeit auf Grunde des Ausmerzens der meisten Krankheiten in unserer Zeit geführt hätte. Doch weit gefehlt. Mit Zunehmen der Erkenntnisse über elektromagnetische Kräfte und dem Einsatz der Technik (Transistoren), die dann schließlich in das digitale Zeitalter mündete, wurden die Menschen immer kränker. Das mit Sicherheit heute noch viel größere Wissen über den Mikrokosmos der Bakterien, Protozoen und anderer Kleinstwesen, so wie auch der Pilze und Sporen, würde locker ausreichen, diesen Zustand schon längst erreicht zu haben. Was aber haben wir stattdessen? Eine Verseuchung der Weltbevölkerung, besonders in der sogenannten „westlich zivilisierten Welt“, die jeglicher Vorstellung spottet. Je mehr Digitalisierung, desto mehr Krankheit – ist das nicht irgendwie auffallend?

Foto: Antoine Béchamp, Quelle: Wikipedia
Foto: @manjurulhaque via Twenty20

Der digitale Irrtum

Der natürliche Sinus des Lebens folgt einer regelmäßigen Unregelmäßigkeit. Durch die Messungen des Herzratenmeßgerätes (HRV – Heart Rate Variability) haben wir Kenntnis darüber, dass je regelmäßiger unser Herzschlag wird, sich in der Folge auch die Lebenserwartung verkürzt. Je mehr kleine Nuancen der Unregelmäßigkeit in einer Messung vorkommen, desto gesünder ist das Herz bzw. der Mensch. Denn unser Körper ist ein sich anpassendes System. Das macht ihn auch so widerstandsfähig. Je weniger sich ein System anpassen kann, desto größer ist die Chance, dass es im Ausnahmefall ausfällt.

Wir haben durch unsere (digitale) Technik, die sich eben nicht dieser Unregelmäßigkeit stellen möchte, sondern genauestens die Kontrolle behalten soll, immer den gleichen Takt wiederholend, einen Anachronismus erschaffen. Nicht verstehend, oder nicht mehr verstehen wollend, dass die Natur ganz anderen Rhythmen und Zyklen folgt, haben wir, wie die Mäandern der Flussläufe, alles in unserer Kommunikations- und Übertragungstechnik, „begradigt“.

Foto: @teacherx555 via Twenty20

Und sind noch so vermessen zu behaupten, dass diese Errungenschaften in der Technik und Medizintechnik wären. Und wann kommt diese Art Technik zum Einsatz? Meist genau in den Fällen, wo Menschen an den Folgen genau dieser digitalen Technik erkrankt sind. Damit meine ich die Reaktionen des Mikrokosmos in uns auf digitale Frequenzen bzw. Pulse wie die unserer Handys, Router, Autotechnik, Messgeräte (Smartmeter, aber auch medizinische Geräte, die in Krankenhäusern zum Einsatz kommen), Überwachungstechnik rund um den Globus, terrestrisch und aus der Atmosphäre kommend. Da Bilder oft mehr sagen als Worte, schau dir einfach die folgende Grafik dazu an. Sie zeigt den Vergleich zwischen analogen und digitalen Pulsen. Alles Leben folgt dem analogen Puls. Alles „begradigte“, dem Leben nachempfundene, folgt dem digitalen Puls.

Was meinst du wohl, ist der gesündere & leistungsfähigere Puls?

Erklärung „digitale“ Übertragung und „analoge“ Übertragung:

Digital heißt, dass die Information wie in einem Computer in Bits (0 und 1) kodiert wird und die so kodierte Bitreihe einer Trägerfrequenz aufmoduliert wird.

Analog heißt, dass die Information mit einer kontinuierlich modulierten Trägerfrequenz übertragen wird. Man kennt das z.B. vom UKW-Radio her, wo die Frequenz moduliert wird.

Es ist also nicht sehr gesundheitsförderlich in irgendeiner Technik diese Art der Frequenz einzusetzen. Denn es ist davon auszugehen, dass wenn unsere Herzen einem analogen Rhythmus folgen, dies auch für unser gesamtes feinstoffliches System gilt. Und damit kommen wir zum Punkt.

Die digitale Technik wird benutzt, um es viel Größeres zu kopieren – nämlich das Leben selbst. Wie das? Sehr einfach. Aufgrund dessen, was wir in unserem Ursprung sind, nämlich geistige, nicht physische Wesen, die sich nur momentan in einem physischen Körper befinden, um bestimmte Erfahrungen mit diesem Zustand zu machen, sind wir zu enormen Dingen fähig.

Unter „enormen Dingen“ verstehe ich zum Beispiel die Fähigkeit der Telepathie, aber nein, wir haben die Telefonie stellvertretend erfunden, bis wir beim digitalen Handy gelandet sind.

Wir „funken“ zwar auch auf geistiger Ebene, aber dies völlig unkontrolliert und unbewusst.

Foto: @sitthiphong via Twenty20

Welche Fähigkeiten gäbe es noch, die wir mit digitaler Technik ersetzen?

Wie wäre es mit unserer Vorstellungs- und Manifestationskraft? Wir erfanden den Fernseher und sind auf dem Weg, in einer virtuellen und digitalen Welt zu verenden. Wer digitale Medien nutzt, um sich etwas vorzustellen, ist auf dem Weg in die Devolution. Die Vorstellungskraft nennt man auch Visionskraft oder einfach Fantasie.

Und diese natürliche Visualisations- und Vorstellungskraft könnten wir auf natürliche Weise einsetzen, um Heilungsprozesse zu beschleunigen und sicherlich auch, um Zähne oder Gliedmaßen nachwachsen zu lassen. Zu weit hergeholt? Wohl kaum. Dass diese Dinge funktionieren, zeigen Fälle, wo genau das eingetreten ist. Allerdings geschehen solche „Wunder“ meist nicht in der „zivilisierten westlichen Digitalwelt“. Nebenbei, „Wunder“ gibt es sowieso nicht. Nur weil wir die dazugehörigen Naturgesetze entweder noch nicht kennen oder schlimmer noch, sie negieren, ist ein Vorkommnis noch lange kein Wunder.

Jede hinreichend fortgeschrittene Technologie ist von Magie nicht mehr zu unterscheiden.Arthur C. Clarke

Und um den Kreis der Erkenntnisse aus dem 19. Jahrhundert bezüglich Mikrokosmos, Bakterien und Infektionen zu schließen, hier noch eine denkwürdige Aussage, die unbedingt zum Nachdenken anregen sollte.

Foto: @Nastyaofly via Twenty20

Wie wir durch die mindestens 150 Jahre alte Forschung mittlerweile wissen, leben parasitäre Bakterien mehr im anaeroben Bereich. Man nennt dies auch „saures Milieu“. Übersäuerung oder Gärung stellt sich unter anderem bei starker Elektrifizierung ein. Man nennt das auch Ionisation. Ionisation heißt jeder Vorgang, bei dem aus einem Atom oder Molekül ein oder mehrere Elektronen entfernt werden, sodass das Atom oder Molekül als positiv geladenes Ion zurückbleibt. Die digitale Technik tut genau dies! Und auch Forschungszentren wie CERN tun dies. Sendemasten tun dies. Phasenradar (LOFAR) tut dies, Satellitenbestrahlung tut dies… und unsere kleinen Spielzeuge zum „Daddeln“ tun dies.

Also was tut die digitale Technik (die im Kommunikationsbereich und die im medizinischen Bereich mittlerweile auch)?

Sie übersäuert unser Bindegewebe, jegliches Gewebe und fördert so das Biotop für parasitäre Bakterien in uns! Wir brauchen mittlerweile keine Zeckenbisse oder Insektenstiche mehr, damit die Parasitose in uns explodiert und uns in den Zustand fortwährender Krankheit versetzt, schlimmer, als in allen Zeitaltern. Das ist Devolution. Das ist ein Angriff auf unsere Seele! Und die der Erde.

Deswegen ist die digitale Evolution keine Evolution, sondern ein Irrtum!

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