Autoimmun – der Kampf gegen sich selbst

Autoimmun – Wenn das Immunsystem zum Feind wird. Immer wieder kommen wir auf das Immunsystem zu sprechen. Besonders in Zeiten von Corona, aber auch schon lange vorher taucht der Begriff immer wieder auf. Besonders im Zusammenhang mit schwer zu therapierenden Krankheiten, die wir Autoimmunkrankheiten nennen. Und unter einer Autoimmunerkrankung verstehen wir im Allgemeinen eine Erkrankung, bei der sich das Immunsystem gegen seine körpereigenen Strukturen (z.B. bestimmte Zellen oder Gewebe) richtet. Der Begriff ist ein Oberbegriff für eine Vielzahl sehr unterschiedlicher Krankheiten. Doch keine Krankheit kommt vom Körper. Deswegen schauen wir heute einmal den seelischen Aspekt des Begriffs „autoimmun“ an.

Autor: Barbara M. Thielmann

➥ Buch zum Beitrag: Autoimmun-Erkrankungen – Das Immunsystem durch Energiemedizin heilen

Hast Du Dir eigentlich schon mal überlegt, was bei Dir wirklich passiert, wenn Du eine sogenannte Autoimmunkrankheit entwickelt hast? Schau Dir mal das Wort genau an und nimm es auseinander. Bereits im Wort ist der Hinweis gegeben, worum es bei einem Autoimmungeschehen im Körper wirklich geht.

Autos und immunis bilden das Wort autoimmun. Autos kommt aus dem Griechischen und steht für das Selbst, eigen oder eigenes. Immunis kommt aus dem Lateinischen und bedeutet soviel wie frei von oder unberührt. Und in und munos stehen für Aufgabe oder Leistung. Ein Synonym dazu wäre das Wort unempfindlich. Nehmen wir die Worte jetzt mal „wörtlich beim Wort“, so geht es beim Autoimmungeschehen um eine Unempfindlichkeit gegenüber sich Selbst. Oder freier übersetzt; die Unsensibilität dem Selbst gegenüber.

Wer ist denn dein Selbst? Und wie kannst du oder etwas in dir diesem Selbst gegenüber unempfindlich (unsensibel) sein? So unempfindlich, dass die eigene (autos) Aufgabe (munos) nicht (in) mehr verstanden oder erkannt wird? Und um es noch deutlicher zu formulieren: der eigene Seelenauftrag wird nicht mehr verstanden oder erfüllt. Und genau darum geht es bei Autoimmungeschehen im Körper – weil wir mit unserem physischen Selbst den Seelenauftrag unseres höheren Selbst nicht mehr verstehen. Die Kommunikation wurde durch etwas gestört und der Körper versucht nun in seiner Sprache den Wunsch der Seele sichtbar zu machen.

Foto: @twenty20photos via envato.elements

Was hat das Thema mit Kommunikation zu tun?

Nun, wenn sich der Körper gegen sich selbst wendet, sich also selber angreift, das körpereigene System aber gleichzeitig mittels Informationsübermittlung funktioniert, was ja nichts anderes als Kommunikation ist, dann ist es offenkundig, dass unsere Informationsübertragung sprich Kommunikation gestört zu sein scheint. Es kommt zu Missverständnissen, die sich für uns auf der gesundheitlichen Ebene zum Beispiel durch immer wiederkehrende Entzündungen zeigen. Entzündungen im Körperprozess sind an sich etwas Gutes, da sie bereits zum Heilungsprozess gehören. Aber sie kommen, sind akut oder „heiß“ und verschwinden, wenn ihre Aufgabe erfüllt ist. Ihre Aufgabe ist es zum Beispiel, das erkrankte Gebiet zu durchbluten, also mit mehr Sauerstoff (= Leben) zu durchfluten, das hilft den symbiontischen Bakterien die Heilung zu beschleunigen und parasitäre Bakterien auszuschalten. Haben wir aber ein Kommunikationsproblem oder Missverständnis im System, dann hören diese Entzündungen nicht mehr auf. Sie sind auch nicht mehr heiß/akut, sondern sie wandeln sich in kalt/chronische Entzündungen (Silent Inflammation). Oder sie flammen immer wieder auf, führen den Heilungsprozess aber nicht mehr zu seinem logischen Ende durch. Das wäre dann eine sogenannte „hängende Heilung“. Was dem aber zugrunde liegt, ist ein Kommunikationsproblem, sei es nun mangelnde Kommunikation, eine fehlerhafte Kommunikation oder gar keine Kommunikation mehr.

Die Frage, die nun gestellt werden sollte, ist: wo nahm das Kommunikationsproblem seinen Anfang?

Um das zu beantworten, musst du Folgendes wissen:

  • dein physischer Körper wird organisiert durch deinen ätherischen Körper
  • dein ätherischer Körper wird informiert durch den astralen Körper

Die Grafik zeigt dir deutlich, dass die letzte Instanz, wo du etwas spürst, in der Tat dein physischer Körper ist, der auch gleichzeitig mit deiner Zeitachse verbunden ist. Das kann für dich in deiner Wahrnehmung ebenfalls zu Missverständnissen führen. Denn wenn du es physisch spürst, ist das verursachende Thema bereits längere Zeit im nicht-physischen Raum vorhanden gewesen.

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Wo fängt „autoimmun“ an?

Mindestens (auf die Grafik bezogen) im ätherischen Bereich, das betrifft die Organisationsebene deines physischen Körpers. Und oft hängt sich auch etwas an oder auf den astralen sprich den Informationsbereich. Das meiste orten wir im ätherischen Bereich mittels Kinesiologie, also Körperfeedbackmethode. Und was ist es, was wir „orten“ in Bezug auf Autoimmungeschehen?

Das größte Störgeschehen aktuell und auch schon seit seiner Einführung in den 50er und 60er Jahren ist die Frequenzlast. Zu Beginn sprach man nur vage von Elektrosmog, obschon Psychotronic (Kalter Krieg, Woodpecker Signal etc.) schon fleißig angewandt wurde. Heute sprechen wir ganz konkret von Mobilfunk, Satellitenbelastung, Beeinflussung durch Ionosphärenheizer wie HAARP, EISCAT oder Phasenradar wie LOFAR. Und seit ein paar Tagen kommt auch CERN wieder hinzu, der Collider in Genf, der mit 1016 eV, das sind 6,5 TeV (Teraelektronenvolt) Protonen durch die Röhren schickt. Zum Vergleich: der stärkste Sonnensturm bringt Teilchenstürme hervor, die im Maximum um 100 MeV geladen sind (MeV = Megaelektronenvolt = 106 eV). Somit jagt der LHC in Genf Energien durch seine Röhren, die dies um das mehr als 15.000-fache übersteigen! Solche Energien verursachen auf jeden Fall Kommunikationsprobleme in der Zellebene und im Gehirn.

Foto: @rawf8 via envato.elements

Überdies sind sie elektrifiziert (Protonen geladen) und übersäuern unsere Gewebe (Faszien) dramatisch. Aber schon WLAN, Bluetooth, DECT und das eigene Handy sorgen für eine ähnlich krankmachende Übersäuerung. Folgen sind ein Ansteigen der parasitären Bakterien, weil die Symbionten bei diesem Übersäuerungsfaktor schlichtweg alle absterben. Damit verändert sich auch das Milieu in uns dramatisch. Der anaerobe (sauerstoffarm) Bereich wächst, während der aerobe (sauerstoffhaltig) immer kleiner wird. „Autoimmun“ stellt sich nach und nach ein, weil die ursprünglichen Programme/Aufgaben nicht mehr ausgeführt werden können. Stattdessen kommt es buchstäblich zu Verschaltungen, Falschinformationen durch Fremdinformationen bis hin zu deftigen Phasenverschiebungen, die sich zunächst einmal auf der Ebene des ätherischen Körpers hin zum physischen Körper abspielen. Sprich, die Organisation des physischen Körpers wird stellenweise „ausgeklinkt“.

Phasenverschiebung bedeutet auch: keine Erdung mehr, außerhalb der Phase sein. Das wiederum bedeutet: die Informationsübertragung innerhalb des Körpers wird fehlerhaft und/oder wird falsch gelesen. Ergebnis: die Kommunikation des Körpers mit sich selbst und die des ätherischen Körpers mit den weiteren feinstofflichen Ebenen wird unterbrochen oder ist mangelhaft bis fehlerhaft und im schlimmsten Fall kommt sie partiell ganz zum Erliegen.

Fazit: das Körpersystem fällt aus der Balance und beginnt sich selbst zu bekämpfen. „Autoimmun“ wurde geboren.

Foto: @iLexx via envato.elements

Autoimmun und die Seele

Du dürftest mittlerweile begriffen haben, dass unser physischer Körper wie ein hoch entwickelter Supercomputer arbeitet und die Informationsverarbeitung das Um und Auf in unserem Körpergeschehen und einer guten Gesundheit sind. Alles baut auf Informationsübertragung, also Kommunikation auf. Dies zu stören sind zwei Dinge in der Lage: disharmonische Informationsübertragung von außen und disharmonische Informationsübertragung durch uns selbst. Wie das? Zum Beispiel falsche oder übernommene Glaubenssätze. Unser Glaube an etwas wird ungeschriebenes Gesetz in unserem Körper. Beeinflusst unsere Stimmung, die Hormone, die Enzyme einfach alles. Glaubenssätze sind nichts an sich Schlechtes. Doch sie sollten derart gestaltet sein, dass sie uns, unser Miteinander mit anderen und unser gesamtes Umfeld positiv und freudvoll beeinflussen, dabei auch dem freien Willen Raum lassen und die Intuition unterstützen. Negative Glaubenssätze hingegen schränken ein, behindern die Intuition, also die Kommunikation mit dem höheren Selbst.

Übersäuernde Frequenzen wie die oben genannten (technische ebenso wie selbstgeschaffene) nehmen auch Einfluss auf unseren Geist und unser Immunsystem. Freude, Liebe und Vertrauen können „autoimmun“ stoppen und heilen. Angst, Misstrauen und Lügen fördern „autoimmun“ und lassen es überhaupt erst entstehen.

Die Explosion der Autoimmunkrankheiten hat im technischen Zeitalter massiv zugenommen. Und der Verfall echter, wahrhaftiger Kommunikation unter den Menschen ebenso. Ob es da nicht einen Zusammenhang gibt? Was meinst du?

Foto: @microgen via envato.elements

Das Beste ist, glaube niemanden etwas, nur weil er studiert hat oder ein sogenannter Experte ist. Wissen erlangt man nur, wenn man etwas wirklich verstanden hat. Viele akademische Auszeichnungen sind kein Garant dafür, dass es sich um „Wissen“ handelt. Zur Kommunikation gehört auch das Interesse, eine Sache wirklich verstehen zu wollen. Deswegen sagt man auch: Wissen ist eine Holschuld. Selber recherchieren und lernen macht schlau. Dann kommt es auch zu einer echten Kommunikation.

Und wenn du dich achtest, liebst und verstehst, ein Leben mit Freude und Achtsamkeit führst, deinen freien Willen und den der anderen Menschen achtend, dann verstehen sich auch deine Zellen und „autoimmun“ hat keine Chance mehr.

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Die in diesem Beitrag enthaltenen Informationen können die Beratung durch einen Arzt nicht ersetzen – sie sind keine medizinischen Anweisungen. Die Informationen dienen der Vermittlung von Wissen und können die individuelle Betreuung bei einem Sprechstundenbesuch nicht ersetzen. Die Umsetzung der hier gegebenen Empfehlungen sollte deshalb immer mit einem qualifizierten Therapeuten abgesprochen werden. Das Befolgen der Empfehlungen erfolgt auf eigene Gefahr und in eigener Verantwortung

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