Hör mal, wer da spricht: Somatische Intelligenz als Schlüssel zur passenden Ernährung

Alles auf unserem Planeten unterliegt der Evolution, ist im Fluss, verändert sich, entwickelt sich weiter und ist mit allem verbunden durch Energien und Wellen: Du mit Deiner Mitwelt, die Mitwelt mit der Erde und diese mit dem Weltall. Die Erde ist bereit für eine höhere Schwingung – die Menschheit ändert sich gerade. Was kannst Du jetzt tun, um Deine Schwingung zu erhöhen und um mitzuhelfen, dass die Erde auf den nächsten „Level“ gelangt? Erfahre mehr in unserem Betrag, über somatische Intelligenz als Schlüssel zur passenden Ernährung.

Autor: Andreas Müller-Alwart

➥ Buch zum Beitrag: Somatische Intelligenz
➥ Buch zum Beitrag: Krankheit als Symbol

Wo tut es denn weh?“, oder „was kann ich für Sie tun?“ – das sind häufig die etwas hilflos klingenden Fragen, die ein Patient beim Arztgespräch als erste hört. In der Unfallpraxis mag dies anders sein. Eine blutende Schnittverletzung oder eine Platzwunde bedürfen keiner Erläuterung. Aber viele der Themen, die uns beschäftigen oder plagen, sind uns nicht anzusehen. Wir haben kein Dashboard wie im Auto, bei dem das Öllämpchen blinkt, wenn es Zeit für den Ölwechsel ist oder der Reifen meldet, dass es ihm an Luft mangelt. Wir Menschen haben etwas viel Besseres: Unseren Körper, der unentwegt und völlig automatisch, aber dennoch frei von Computerchips, misst und meldet, wie es uns geht.

Das Öllämpchen blinkt – wir fahren weiter

Blöd nur, wenn wir zum einen verlernt haben, die Signale überhaupt zu erkennen, sie zum anderen aber auch nicht mehr richtig interpretieren können und zum dritten auch jetzt gerade keine Zeit haben, uns um die Bedürfnisse des Körpers zu kümmern. Mal abgesehen davon: Auch viele psychische Symptome, die uns gesendet werden, ignorieren wir. Je nachdem, ob der Körper uns eine freundliche Meldung sendet oder bereits ein rotes Warnlämpchen aufblinkt, wäre es mehr oder weniger dringend, zu handeln. Jeder Autofahrer weiß: Mit zu wenig Luft im Reifen wird die Fahrt rasch zur gefährlichen Schlingertour, der Bremsweg wird länger, der Energieverbrauch nimmt zu. Wer dann noch ein aufleuchtendes Öllämpchen eine Weile ignoriert, riskiert einen Totalschaden. Dabei wollten wir nur noch rasch dieses oder jenes erledigen. Wir hören unserem Körper und seinen Bedürfnissen nicht mehr zu. Er spricht pausenlos zu uns. Und viele Körpersignale interpretieren wir falsch: Wir meinen, Lust auf etwas Süßes zu haben – in Wahrheit hat der Körper gerade Durst. Hinzu kommen kleine Störenfriede, die dem Gehirn einen anderen Bedarf des Körpers vorgaukeln. Es gibt tatsächlich Mikroorganismen, die bestimmte Nährstoffe bevorzugen und die in der Lage sind, in das Meldesystem des Körpers erfolgreich hereinzureden.

Foto: @Zelenina_muah via Twenty20

Die Weisheit des Körpers

Die Idee, wieder mehr auf das zu achten, was der Körper uns an Wahrheiten meldet, wird unter dem Begriff Somatische Intelligenz gerade neu geboren. Was unsere Vorfahren noch intuitiv taten, nämlich auf diese unendliche Weisheit des Körpers zu achten, dafür haben wir jetzt wieder einen schönen Begriff und dürfen diese Fähigkeiten wieder neu entdecken. Millionen von Diäten und zigtausende von Ernährungsberatungen, wären gar nicht notwendig, wenn wir auf unseren Körper hören würden, denn jeder Mensch hat einen anderen Stoffwechsel, andere Vorlieben und andere Essbedürfnisse. Da hilft das Betrachten normierter Ernährungspyramiden und wissenschaftlich anmutender Kalorientabellen nur bedingt. Ich muss wissen, wie mein Körper tickt und ein Ernährungsberater sollte dort ansetzen können. Was dem einen hilft, kann dem anderen schaden: Das gilt für die Zufuhr von Nahrung, für das Ausscheiden der Abfälle (Entgiften/Entschlacken), für das persönliche Wohlgefühl und für den Umgang mit Allergenen.

Die Somatische Intelligenz ist deswegen eine sehr gute Methode, um Menschen mit Ernährungsthemen, körperlichen oder auch psychischen Symptomen zu helfen, ihr Wohlgefühl zu erreichen – durch Harmonisierung der Ernährungsgewohnheiten und durch Herstellen eines individuell-normalen Körpergewichts.

Foto: @adamov_d via envato.elements

Zwei Aspekte sind an der Somatischen Intelligenz besonders erfreulich:

  1. Wer wieder auf seinen Körper hört und die Signale interpretieren kann, der wird frei von – nicht immer passenden – Ratschlägen Dritter, denn eigentlich kann nur jeder für sich selbst seine Bedürfnisse ermitteln. Was sollen da ein fünfzehnminütiger Arztbesuch oder eine dreistündige Ernährungsberatung aufdecken, was nicht selbst zu erkennen gewesen wäre? Also raus aus der Abhängigkeit und rein in die Eigenverantwortung und Selbststeuerung. Das ist zunächst eine Herausforderung, bereitet aber von Tag zu Tag mehr Freude und liefert auch mehr Freiheit.
  2. Die vielen Ernährungsratgeber können uns verwirren und dazu führen, ratlos und frustriert, mit Informationen übersättigt, uns gar nicht mehr mit dem Thema beschäftigen zu wollen. „Ich habe schon so viel gelesen – die Experten widersprechen sich oft – und ich habe schon so viel ausprobiert – aber nachhaltig geholfen hat mir nur wenig.“ Klar – weil das Buch, mit dem Titel „Was braucht mein Körper“, nicht im Regal des Buchladens steht, sondern nur derjenige dieses Buch schreiben kann, der sich auch mit dem Körper und seinen Signalen auskennt.

Die Botschaft ist also. Höre auf Deinen Körper, sei aufmerksam, notiere Dir die Signale und erstelle Dein Buch „Was braucht mein Körper“ selbst: „Gott sei Dank ist mein Körper manchmal vernünftiger als ich“, meinte einst die deutsche Lyrikerin Anke Maggauer-Kirsche. Und Thomas Frankenbach, der die Methode der Somatischen Intelligenz seit fast zwei Jahrzehnten untersucht und Ausbildungen dazu anbietet, ist sich sicher:

„Der Körper ist Wahrheit. Wenn wir lernen, auf ihn zu hören, verstehen wir, was er braucht.“ (1)

Das Herstellen beziehungsweise das Wieder-Herstellen der Harmonie und der Mitte im Körper ist auch das Ziel jeder Heilung bei Krankheiten. Krankheitssymptome sind ja Ausdruck, dessen, was bereits einige Zeit zuvor schiefgelaufen ist. Der Körper hat etwas zu viel von jenem oder etwas zu wenig von diesem erhalten. Somatische Intelligenz ist also auch ein Vorbeugeprogramm, um erst gar nicht in einen unerwünschten Mangel oder auch einen unerwünschten Überfluss zu kommen. „Wenn sich alle Prinzipien in der Mitte verbinden, ist das Ziel erreicht: Alle Organe des Organismus sind gleichermaßen von Bewusstsein erfüllt, und der Mensch ist sich seiner im Ganzen bewusst“, schreibt Rüdiger Dahlke in seinem dicken Nachschlagewerk „Krankheit als Symbol“. (2)

Foto: @TatianaMara via Twenty20

Sprechendes Gemüse

Ein paar konkrete Beispiele, wie individuell der Körper reagiert und mit uns Menschen spricht. Wie sich Zwiebeln oder Knoblauch nach deren Verzehr äußern können, ist jedem klar. Im Grunde genommen spricht aber jedes Nahrungsmittel mit uns. Nach dem Verzehr einer ungeschälten Gurke oder Paprika, „redet“ diese noch den ganzen Tag mit manchem Gemüsefan: Das Aufstoßen signalisiert, wie schlecht der Körper dies gerade verarbeitet bekommt. Anderen macht dies gar nichts, dafür vertragen sie ungeschälte Äpfel nicht. Die ayurvedische Ernährung kennt wieder ganz andere „Ernährungstypen“. Wer seinen Typ kennt, erhält Vorschläge für eine passende Ernährung: Somatische Intelligenz ergänzt diese typenbezogenen Vorschläge durch die individuelle Erfahrung.

„Darum legt der ayurvedische Arzt nach einer ausführlichen Analyse der Essgewohnheiten auf die Ernährungsberatung großen Wert. Nicht für jeden gelten dabei die gleichen Regeln, ein ayurvedischer Ernährungsplan muss vielmehr detailliert auf den Einzelnen abgestimmt werden – Konstellation der Bio-Programme (Doshas), Gesundheitszustand, Verdauungskraft, Konstitution und Jahreszeit sind dabei zu berücksichtigen“, bringt die Deutsche Gesellschaft für Ayurveda es auf den Punkt. (3). Der Leitsatz der ayurvedischen Beratung, kann so auch für die somatische Intelligenz direkt übertragen werden.

„Wer richtig isst, braucht keine Medizin – wer sich falsch ernährt, dem nutzt keine Medizin.“ (3)

Was hindert uns?

Eigentlich hindern uns daran, mehr und besser auf unseren Körper zu hören, nur die vielen Ablenkungen und der durchgetaktete Alltag. Wenn der Körper mit uns spricht, hören wir oft nicht (richtig) hin. Thomas Frankenbach hat auch beobachtet: Durch die vielen Außeneinflüsse nimmt die Fähigkeit zum Erspüren der eigenen Bedürfnisse kontinuierlich ab. (4) Unser Wissen über Nahrungsmittel ist teilweise sehr ausgeprägt – wie eingangs erwähnt, aber auch oft widersprüchlich. Bei der Somatischen Intelligenz geht es aber weniger um das Wissen, als das Erspüren, das Fühlen, wie der Körper auf Nahrungsmittel reagiert und wie er darauf zu welcher Tages- und Jahreszeit reagiert. Viele Menschen meiden intuitiv bestimmte Nahrungsmittel und wissen nicht warum. Sie tun es einfach, z. B. Nachtschattengewächse wie Kartoffeln, Tomaten und Paprika, die als unreife Früchte verzehrt zu Solanismus führen, einer Vergiftung mit Brennen im Hals, Übelkeit und Erbrechen. In Getreidesorten können Lektine und Phytate dem Darm zusetzen, deswegen stimmt die allgemeine Empfehlung, mehr Vollkornprodukte zu verzehren, einfach nicht für jedermann. Die Liste der Vor- und Nachteile ließe sich beliebig fortsetzen: Was für den einen die ultima ratio ist, ist für den anderen etwas, das er unbedingt vermeiden sollte.

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Zurück zum Kern der Ernährung

Die Somatische Intelligenz führt uns zum Kern unserer Ernährung zurück: Was immer wir tun, es muss für uns passen. Wir müssen unseren Ernährungstyp kennen und die Signale des Körpers wieder verstehen lernen. Bei diesem Schritt zur Eigenverantwortung hin, hilft eine Ernährungsberatung, aber sie ersetzt diese nicht. Dazu noch ein Beispiel: Fast alle Ernährungsberater orientieren sich an den Empfehlungen und sogenannten „10 Regeln der DGE“. Die DGE ist die Deutsche Gesellschaft für Ernährung, die 1953 gegründet wurde und die aus der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsforschung hervorgegangen ist. Die Nationalsozialisten integrierten in dieser Zeit den Brotgedanken in ihrer Ideologie.

Vollkornbrotpolitik“ nannte sich das 1939 und ein Reichsvollkornbrotausschuss kümmerte sich darum, dass überall Vollkornbrotbäckereien entstanden. Weißmehlprodukte würden die Rasse verderben. Natürlich ist die heutige DGE von dieser Ideologie weit entfernt. Das Beispiel soll nur verdeutlichen: Auch heute besteht oft noch das Risiko, dass mittels gut gemeinter, genormter Ernährungsempfehlungen der individuelle Bedarf nicht erkannt und schon gar nicht angemessen berücksichtigt wird. Die zehn Regeln der DGE sind allgemeine Empfehlungen, die immer noch „in weiten Teilen den Kriterien einer >gesunden Kost< im Dritten Reich“ entsprechen. (5)

Allgemeine Ernährungstipps sind vor allem eines: Oft allzu gemein

Jede Dekade hatte ihre speziellen Ernährungstipps und immer wieder haben sie das Risiko, uns wie eine Ideologie bevormunden zu wollen. Dies – und nur dies – sei jetzt gerade richtig, da nachhaltig, ökologisch einwandfrei, gesund und en vogue. Es ist mehr Konsistenz darin zu finden, was mit Sicherheit als allgemein ungesund erkannt wurde, als darin, was uns gerade in Mode als zwingend richtige Ernährung verkauft wird. Der Körper weiß, was er braucht. Dazu braucht er keine Ideologie und keine (staatliche) Kontrolle. Darm und Bauch melden uns, was ihnen guttut und was wir besser vermeiden sollten. Das sogenannte Bauchhirn ist lernfähig: Wenn ein bestimmtes Nahrungsmittel mit der Darmschleimhaut in Kontakt kommt, erkennt es, ob dieses den momentanen (!) Bedürfnissen des Organismus entspricht oder nicht. Wir dürfen wieder lernen, auf die Reaktion des Körpers zu achten: Steigen Blutdruck und Herzschlag, bekommen wir Blähungen oder Hitzeausbrüche, so war die Nahrung nicht optimal. Können wir nicht gut schlafen, liegen vielleicht Rohkost oder Obst unverdaut im Körper und sprechen die ganze Nacht mit uns.

Foto: @puhimec via envato.elements

Wieder wie die Kinder auf den Körper hören lernen

„Ihr müsst wieder werden wie die Kinder“, erzählt die Bibel uns. Exakt dies trifft auch auf den Dialog mit unserem Körper zu. Kinder wissen intuitiv, welche Lebensmittel sie gerade nicht mögen oder was sie haben möchten. Auf einmal wird die Karotte verweigert und stattdessen ein Stückchen Fleisch oder Fisch verlangt. Die Kostauswahl von Kindern ist oft verblüffend bedarfsgerecht. Das wieder zu erlernen, wäre sicherlich sinnvoll. Nicht nur, was wir essen, sondern auch wann und wie wir essen, spielt eine ganz große Rolle. Die Signale des Körpers kennen wir. Einige von uns bekommen Pickel nach dem Verzehr von Milch und Milchprodukten, andere sogar Krämpfe. Hautunreinheiten sind oft durch Nahrungsmittel mit verursacht. Eine fettige, aufgedunsene Haut ist ein Signal für eine nicht ausgewogene Ernährung. Sodbrennen, Blähungen, Müdigkeit, Völlegefühl, Haarausfall, Krämpfe usw. – alles Signale, die wir (wertfrei) annehmen können. Durch Experimentieren mit der Nahrung, in dem wir mal das eine weglassen und dafür etwas anderes probieren, erweitern wir unsere Somatische Intelligenz. Kein Arzt, kein Berater wird uns diese Eigenverantwortung abnehmen können. Es ist wie bei Medikamenten auch: Der eine verträgt eine Jodlösung und fühlt sich anschließend super – der andere reagiert allergisch darauf.

So erhöhst Du Deine Somatische Intelligenz

Jegliche Methode, die Deine Aufmerksamkeit erhöht, hilft Dir auch hier: Meditation, Qigong, Yoga, Zur-Ruhe-Kommen. Werde wieder achtsam – dazu hilft z. B. ein sogenannter „Drei-Zentren-Check“. Dazu hältst Du mehrmals am Tag inne und machst den Check – so wie Du ja mit einem Auto auch immer wieder Luftdruck, Ölstand und Tankfüllung checkst. Dazu setzt Du Dich hin, schließt kurz die Augen, kommst zur Ruhe, atmest tief ein und spürst dann nach: Wie fühlst Du Dich gerade? Bist Du gestresst, gelassen, verärgert oder erfreut? So prüfst Du Deine Psyche, Deine Seele. So wie es ist, ist es – Du bewertest es nicht. Was würde Deiner Psyche jetzt gerade richtig guttun? Dann fühlst Du ebenso in Deinen Körper. Spüre Deinen Herzschlag. Schlägt Dein Herz laut oder leise, regelmäßig, schnell oder langsam? Spürst Du irgendwo Schmerzen oder Verspannungen im Körper? Wie fühlt sich Dein Körper gerade an? Was würde sich Dein Körper jetzt wünschen? Nimm Dir etwas Zeit, auch leisere Töne und Stimmungen Deines Körpers aufzunehmen. Nachdem Du die beiden Zentren Seele und Körper befragt hast, achtest Du jetzt auf Deinen Geist. Welche Gedanken gehen Dir gerade durch den Kopf? Sind es wohlwollende Gedanken? Sorgen? Ängste? Beschäftigen sich die Gedanken mit dem Hier und jetzt oder schwirren sie in der Vergangenheit oder Zukunft herum? Dieser Drei-Zentren-Check hilft Dir, in die Aufmerksamkeit zu kommen. Allein das Innehalten und Hineinhorchen in Dich selbst, wird Dein Handeln verändern. Du wirst die Bedürfnisse kennenlernen, ohne sie zu bewerten, und Du wirst bewusster trinken und essen.

Verantwortung oder Komfortzone

Es gibt immer wieder Menschen, die an dieser Stelle sagen: Das ist mir zu anstrengend und zu kompliziert. So wie es gerade ist, ist es für mich eigentlich praktikabel und komfortabel. Das ist eine legitime Entscheidung, wenn es eine bewusste Entscheidung ist und die Folgen dieser Entscheidung klar sind. Denn dann bleibt die Abhängigkeit von den Meinungen und Ratschlägen Dritter erhalten. Statt individueller, bedarfsgerechter Lebensweise, läuft das Leben dann nach allgemeinen Regeln und entsprechend der gerade aktuellen Modeerscheinungen ab. Dazu meint Thomas Frankenbach: „Wie erlösend und wohltuend es sein kann, der Signale und seiner Gefühle gewahr zu werden, kann ich immer wieder in der Arbeit mit meinen Klienten beobachten. … Und je besser das Bewusstsein für sich selbst und die eigenen Belange ist, desto besser kann man Verantwortung für sich selbst übernehmen und sich buchstäblich selbst Antworten geben, letztendlich in allen Bereichen des Lebens, auch in Ernährungsfragen.“ (6)

Wer soll Dein Leben leben, wer soll Deinen Körper kennen, wer soll Deine Gedanken steuern, wer soll Deine Seele erfreuen, wenn nicht Du selbst? Du bist, was Du isst!

Quellenverzeichnis:

  1. Seite 11, „Somatische Intelligenz“, Thomas Frankenbach, KOHA-Verlag, 4. Auflage 2018
  2. Seite 9, „Krankheit als Symbol“, Rüdiger Dahlke, C. Bertelsmann, 27. Auflage 2014
  3. Deutsche Gesellschaft für Ayurveda, https://www.ayurveda.de/ernaehrung-ayurveda/ 11.02.2022
  4. Seite 25, „Somatische Intelligenz“, Thomas Frankenbach, KOHA-Verlag, 4. Auflage 2018
  5. Seite 63, „Somatische Intelligenz“, Thomas Frankenbach, KOHA-Verlag, 4. Auflage 2018
  6. Seite 101, „Somatische Intelligenz“, Thomas Frankenbach, KOHA-Verlag, 4. Auflage 2018

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