Schreckgespenst Krebs – und Möglichkeiten, wie man ihn besiegen kann

Schaut man in die Statistiken, steht an erster Stelle der Todesursachen die Herz- und Kreislauferkrankungen. Davor fürchten wir uns eigentlich nicht so sehr, obwohl es jedes Jahr zwischen 300.000 und 350.000 Menschen das Leben kostet. Man kann allerdings vieles tun, um gesund zu bleiben und eine Herz-Kreislauferkrankung zu vermeiden. Gesundes Essen gehört dazu, massives Übergewicht zu vermeiden und Bewegung. Das weiß eigentlich jeder. Es hält sich nur nicht jeder daran, obwohl man sein Risiko leicht sehr stark senken könnte. An zweiter Stelle folgt der Krebs.

Krebs – eine Angstdiagnose

„Krebs“ ist ein Wort, das Ängste auslöst. Etwa eine Viertelmillion stirbt jährlich in Deutschland an Krebs. Es ist eine heimtückische Krankheit, bei der man wenig Möglichkeiten hat, sie zu verhindern. Und sie ist kaum zu behandeln. Immer noch ist die medizinische Wissenschaft relativ ratlos. Manche Krebsarten kann die Schulmedizin recht gut in den Griff bekommen, bei einigen Krebsarten ist jeder Versuch vergeblich. Das Unheimliche: Man weiß nie, ob die Mühen der modernen Medizin den Erfolg bringen – oder ob die giftigen Chemikalien, die man gegen den Krebs einsetzt, nicht auch den ganzen Menschen umbringen.

Dabei wäre Krebs im Prinzip heilbar. Man weiß eigentlich sehr genau, was Krebs ist und welche Sorten es gibt. Man forscht ununterbrochen daran – und dennoch geht das Sterben weiter. Die medizinische Wissenschaft hat eine Menge Wissen über die Vorgänge in der Zelle gesammelt und warum Zellen Krebs entwickeln. Auch, welche Zelltypen welche Abnormalitäten entwickeln. Und dabei geht es zum einen um die im Kern der Zelle liegende und arbeitende DNA, die Gene, auf denen unsere Erbanlagen festgeschrieben sind. Und zum anderen um das, was um den Zellkern herum in der Zelle arbeitet, sich teilt, Aufgaben erledigt, Energie erzeugt, auf Reize reagiert und seine spezielle Aufgabe erledigt. Leberzellen haben andere Aufgaben, als Nervenzellen. Sie sind auf ihre Aufgaben spezialisiert. So wie es in einem Land Bauern, Handwerker, Wissenschaftler, Musiker und die Müllabfuhr gibt, wo auch jeder mit seinen Aufgaben zu Wohl und Erhalt des Ganzen beiträgt.

Eine Krebszelle (Brustkrebs), eingefärbt. Bild: Wikimedia commons, gemeinfrei (National Institutes of Health, USA)

Wie kommt es zu Krebs?

Wenn aber Schäden in den Genen in der Zelle entstehen, das Erbgut der Zelle sich verändert, dann kennt diese Zelle plötzlich ihre Aufgabe nicht mehr. Sie ist nicht mehr spezialisiert, sie ist etwas ganz anderes, aber sie lebt und sie teilt sich fortwährend und dazu entzieht sie dem Körper Energie, tut aber nichts mehr für das „Gemeinwohl“. Sie vermehrt sich und verdrängt die gesunden Organe. Der unnütze, schädliche Zellhaufen wird immer größer, verdrängt immer mehr das Organ, das seine Aufgaben erledigen muss, bis es nicht mehr dazu in der Lage ist und vom Krebs durchsetzt.
Doch, wie kommt es dazu?

Da gibt es zum einen die äußeren, physischen Faktoren. Die drei Hauptgründe für die Entstehung von Krebs sind:

  • Viren
  • Strahlung
  • Chemische, giftige Stoffe

Der Mensch hält eine Menge aus und dieselbe Menge desselben Giftes verursacht eben nicht bei jedem Menschen Krebs. Zum Beispiel ist Rauchen für Männer im Allgemeinen schädlicher, als für Frauen. Tabakrauch enthält Nitrosamine, Benzole und polyzyklische, aromatische Kohlenwasserstoffe. Aber der Tabakrauch ist bei Männern für 20 bis 30 Prozent der Krebserkrankungen die Ursache, bei Frauen „nur“ für 5-10 Prozent. Es gibt eben viele weitere Faktoren, die das Krebsgeschehen beeinflussen.

Dann gibt es noch die inneren, psychischen Faktoren. Es gehört zum allgemeinen Wissen, dass die seelische Lage eines Menschen seine Gesundheit beeinflusst. Wer verliebt ist, der wird nicht krank. Sein ganzes Wesen ist positiv, glücklich, die Hormone sprudeln, die Seele freut sich, das Immunsystem ist in Bestform, Körper und Seele sind stark und im Gleichgewicht. Wer unglücklich ist oder überfordert, einen Verlust nicht verkraftet, mit sich selbst nicht in Balance ist, wird krank. Dabei kann sich das sogar sehr spezifisch äußern: Wer beispielsweise am Arbeitsplatz gemobbt wird und vom Vorgesetzten gequält, der muss „viel herunterschlucken“ – was sehr oft zu Magengeschwüren und Magenkrebs führt. Wer einen schweren Schicksalsschlag „nicht verdauen kann“, entwickelt oft Darmkrebs. Eine Persönlichkeit, die optimistisch, mit sich und der Umwelt in Harmonie lebt, liebt und geliebt wird, bekommt selten Krebs (wenn nicht äußere Schädigungen vorliegen).

Schon Hippokrates, der große und berühmte Arzt aus der griechischen Antike vermutete vor 2.000 Jahren, dass es einen Zusammenhang zwischen einem entgleisten, seelischen Gleichgewicht gibt und der Entstehung von „Geschwulsten“ (Krebs). Heute diskutieren Fachleute wieder über dieses Thema der psychischen Balance und chronischen Krankheiten oder Krebs.

Geist und Körper hängen direkt zusammen, wir sind ein mental-körperliches Wesen. So können wir auch mit der Mobilisierung unseres Geistes und der Seele unseren Körper heilen. Diese Techniken kann man erlernen – und sie sind schon sehr alt. (Bild: pixabay)

Der mentale Faktor

Der seelische, psychische Faktor ist von großer Bedeutung. Für die, die sich mit mentalen Praktiken beschäftigt haben, ist das nichts Neues. Tatsächlich verfügt das Immunsystem des Körpers über Antikörper, die Krebszellen angreifen und unschädlich machen.

So arbeitet die medizinische Forschung auch an solchen Therapien, die das Immunsystem in die Lage versetzen sollen, aus eigener Kraft die Krebszellen anzugreifen. Hier beginnt die Medizin langsam zu begreifen, welche Macht insbesondere das Unterbewusstsein über die Gesundheit hat. Trauer, Stress, Unglücklichsein, unterdrückte, negative Gefühle und stark belastende Lebenssituationen werden zur „Selbstprogrammierung“ und schwächen das Immunsystem. Über längere Zeit begünstigt das die Krankheiten, darunter auch Krebsentstehung.

Unbestritten ist die innere Einstellung zur Krebserkrankung. Schon die Überzeugung und Entscheidung, selbst und aus eigener Kraft dagegen vorzugehen, anstatt sich „in Behandlung zu begeben“ kann die Situation verbessern.

Die Bedeutung der Psyche wird bei einer Krebserkrankung noch immer häufig unterschätzt“, erklärt Psychoonkologin Monika Keller von der Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Psychosomatik der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg. „Krebs bringt neben den medizinischen Problemen unvermeidlich auch Ungewissheit, Ängste und tiefe Verunsicherung mit sich“, sagt sie. Und das „Gefühl des Ausgeliefertsein“, sagen viele Patienten, gehöre zu den schlimmsten psychischen Belastungen einer Krebserkrankung. Aber man kann etwas dagegen machen.

Alles ist Information – und falsche Informationen müssen ausgetauscht werden

Es ist sehr wichtig, dass der Erkrankte die Kontrolle über sein Leben wiedergewinnt. So kann er viel mehr Kraft mobilisieren. Die Seele, so weiß man heute, verarbeitet die Erfahrung, Krebs zu haben, mit zeitlicher Verzögerung. Und dann ergibt sich die nächste Hürde: Die alten Muster, die falschen Informationen und Denkmuster haben sich tief in Psyche und Körper „verfestigt“ und über längere Zeit die Entstehung des Krebs gefördert. Die Zellen kommunizieren miteinander und übertragen Signale zwischen und innerhalb der Körperzellen, sie tauschen Informationen aus. So können sich gute, aber auch bestimmte, schädliches Muster festsetzen, die dann den Weg in die Krankheiten einschlagen.

Doch – wie kann man aus diesen schädlichen Fehlinformationen aussteigen?

Wie bei so vielen Dingen haben die Menschen das schon in alten Zeiten gewusst und erkannt. So künden zum Beispiel die indischen Veden von den Möglichkeiten der Seele und des nicht-stofflichen Körpers, mit den wiederhergestellten guten, natürlichen Informationen auch den stofflichen Körper wieder gesunden zu lassen. Die gesamte asiatische Medizin mit ihren mentalen Übungen fußt darauf.

Eine der ältesten Methoden dazu ist Yoga

„Dao Yoga“ ist das älteste und kraftvollste Yoga. Es ist die Grundlage der Parchitala®-Methode, die Nikolai Lackmann mit seinen Mandanten praktiziert. Diese Jahrtausende alten Techniken sind sehr machtvoll. Es ist eine auf den Wesenskern des Menschen gerichtete spirituelle Meditation. Es reinigt dabei die Energiekanäle, aktiviert sie und transformiert. Und es implementiert neue, gute, heilsame Informationen in den Geist und in den Körper.

„Dao“ ist ein sehr altes, chinesisches Wort und bedeutet wörtlich „Weg“, es schwingt aber mit, dass es der „richtige, der gute Weg“ ist, der mit bestimmten Übungen mental und physisch gegangen werden soll, eine Methode mit Regeln. Die daoistische, chinesische Philosophie sieht in diesem „Dao“ ein ewig-zeitloses Wirk- und Schöpferprinzip der Entstehung der Welt in Einheit, Dualität und Vielfalt. Mit Dao-Yoga beginnt ein Entwicklungsprozess, die spirituelle und die physische Lebensenergie wird stärker und baut kreative, göttliche Energie auf. Diese göttliche Energie durchdringt den Menschen vollkommen und auf allen Ebenen. So kann er sich auch damit physisch wieder in den Zustand der Gesundheit versetzten: Die Selbstheilung ist eine der inhärenten (sich von selbst dabei ergebenden) Wirkungen des Dao-Yoga.

Der Geist kann die Selbstheilung in Gang bringen.
Die dazu notwendige Anleitung muss er jedoch erst nach und nach lernen.”

(Tatjana Lackmann)

„Dao Yoga“ ist das älteste und kraftvollste Yoga. (Bild: pixabay)

Eine ideale Kombination zweier uralter, indo-tibetischer Techniken: Dao Yoga und paranormale Chirurgie

Nikolai Lackmann hat eine vollumfängliche Ausbildung in Dao Yoga und vermittelt diese sehr wirksame Methode in intensiven Lehrgängen. Hier ist ein Video, bei dem er zwei seiner Mandanten eingeladen hat, die mithilfe seiner Techniken Dao Yoga und paranormaler Chirurgie es geschafft haben, ihren Krebs zu besiegen. Die zwei Damen kommen umfänglich zu Wort und berichten dezidiert darüber, was sie mit diesen uralten mentalen Techniken bewirken konnten. Man sieht den beiden an, dass sie sehr glücklich und wieder voll gesund geworden sind:

Erlernt hat Nikolai Lackmann diese Techniken von seiner Mutter, Dr. Tatjana Lackmann. Sie ist eine akademisch ausgebildete Allgemeinmedizinerin. Nach einem Studium der Humanmedizin in Russland absolvierte sie einen Lehrgang bei dem Gelehrten Kandyba in St. Petersburg. Dort wurde sie zum Doktor der Indo-Tibetischen Medizin approbiert. Danach machte sie eine weitere Ausbildung in Trancemassage und Tibetischer Massage im Ausbildungszentrum der Kurgewerkschaft St. Petersburg. Sie beschäftigte sich überdies viele Jahre mit den altindischen Schriften, den Veden, und lernte dazu die heilige, alte Sprache Sanskrit, um die Texte und Anleitungen in der originalen, alten Fassung zu verstehen und zu durchdringen. Es gibt nur sehr wenige auf der Welt – wenn überhaupt –, die diese Kombination von modernem, wissenschaftlich-medizinischem Studium und gleichzeitig die umfassende Ausbildung in alter, überlieferter tibetischer Medizin haben und auch noch dieses tiefe Verständnis der uralten Veden in Sanskrit verinnerlichen konnten.

Ihr Sohn Nikolai war schon früh fasziniert von der Arbeit seiner Mutter und ist mittlerweile selbst in diesen Techniken vollkommen zu Hause.

Das Dao Yoga bildet hier die Grundlage, um Geist und Körper wieder neu zu ordnen, in Balance zu bringen und neue Informationen in ein heilendes Strukturmuster des jeweiligen Menschen zu integrieren. Dao Yoga ist damit die Grundlage dafür, dass Nikolai Lackmann nun mit der paranormalen Chirurgie genau diese neuen Informationen fest implantieren kann.

Er nennt die „paranormale Chirurgie“ eine Art Operation ohne Messer. Dabei ist der Patient in einer Art Trancezustand, jedoch bei völlig klarem Bewusstsein. Mit bloßen Händen führt der „Operateur“ nun drei Schnitte durch, indem er mit den Fingern über die Haut fährt. Der „zu Operierende“ hat durch das Dao Yoga die Fähigkeit gewonnen, die Vorgänge als tatsächlichen Eingriff mit tatsächlichen Wirkungen eins zu eins auf seinen Körper und seine Psyche zu übertragen. Jetzt kann Nikolai als Operateur das „kranke Gewebe“ durch diese „Schnitte herausnehmen“, bis der Patient ein Gefühl von Leichtigkeit und Leere verspürt. Jedem Behandlungsschritt geht ein verbaler Befehl voran, der die nächste „Programmierung“ mitteilt. Diese Informationen sind danach fest verankert und die „Schnitte“ werden wieder verschlossen. Die Informationen arbeiten indessen in der vorgegebenen Weise weiter, verstärkt durch die mentalen Übungen des Dao Yoga, und die entfernten Tumoren verschwindet tatsächlich, wie die beiden vom Krebs befreiten Damen in dem Gespräch berichten.

Dabei ist es durchaus möglich, parallel eine schulmedizinische Behandlung durchzuführen, wie wir an einer der Krebspatientinnen sehen. Denn Parchitala® ist eine Methode, die sich kraftvoll, aber rein auf mentaler Ebene vollzieht. Sie wird von den komplett physischen Behandlungen der Medizin gar nicht tangiert. Vielen Patienten ist wichtig, nicht auf die schulmedizinische Behandlung verzichten zu müssen. Sie wollen sich nicht für nur eine Methode entscheiden. Mit Parchitala® ist das machbar.

Wenn Sie weitere Informationen brauchen, können Sie sich jederzeit bei Herrn Nikolai Lackmann erkundigen. Bitte wenden Sie sich an:

Nikolai Lackmann

Praxis Kreuzlingen: Kunst des Lebens
CH-8280 Kreuzlingen
Hauptstrasse 39
E-Mail: nikolailackmann@gmx.ch

Telefon: +41774984112
Webseite: https://www.kunst-des-lebens.org

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