Das bisher unbekannte Potenzial unseres Lebenselements – Gesundes Trinkwasser

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Buch: Wasser – viel mehr als H2O

Das Trinkwasser in Deutschland stammt zu 70 Prozent aus Grundwasser, 10 Prozent Quellwasser, etwa 20 Prozent entnehmen die Wasserversorger aus Oberflächenwasser wie Talsperren, Flusswasser, Uferfiltraten oder künstlich angereichertem Grundwasser. Nach der Benutzung wird das Abwasser im Klärwerk gereinigt und meist wider zurück in Flüsse geleitet. Über die Wasserversorger gelangt es schließlich zurück in die Haushalte, wo der Kreislauf wider von neuen beginnt.

Umweltgifte im Trinkwasser ist Thema des Interviews. Nicht nur alte Rohrleitungen oder Medikamente im Trinkwasser machen Schlagzeilen. Auch die Landwirtschaft mit ihrer Massentierhaltung wird zunehmend zum Problem. Hier ist es nicht nur das Antibiotika. Düngemittel und das mit der Gülle verbundene Nitrat gelangen in das Grundwasser. Nitrat wird zu Nitrit umgewandelt und ist gefährlich für den Menschen. Uran ist bekannt für seine Radioaktivität und kommt nicht nur in Düngemitteln, sondern auch in Gesteinsschichten vor. Eine Trinkwasserverordnung und Grenzwerte allein werden nicht dafür sorgen, dass das Trinkwasser seinen Namen zurecht trägt. Bürokratie verschleiert oft Gefahren, die verdeckt zum Problem anwachsen können. Treten diese dann zutage, wird die Bewältigung zur enormen Herausforderung.

Mehr Informationen bei Jens Förster: https://www.lebensinsel-foerster.de


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