Basenbäder – Körperpflege, die unter die Haut geht

Produkt: MeineBase
Produkt: MeineBase mit 8 Edelsteinen

„Badetag, ja so ein schöner Tag!“ beginnt ein bekanntes Liedchen – und in der Tat ist ein Bad einfach ein Genuss. Sowohl die Griechen, als auch die Römer hatten eine sehr luxuriöse Badekultur. Sogar Geschäftssitzungen verbrachte man in den eleganten, prachtvollen Thermen mit verschiedenen Anwendungen und bester Bewirtung. Auch im Mittelalter pflegte man hier in den Adelskreisen und im aufkommenden Bürgertum den Brauch der Bäder, den man noch aus der Römerzeit übernommen hatte. Und wie wahr, das Baden entspannt und beruhigt, kann aber auch die Lebensgeister wecken.

Einen besonderen Push für die Gesundheit des gesamten Körpers sind Basenbäder. Sie sind ein wichtiger Bestandteil in der basischen Körper- und Gesundheitspflege. Sie machen nicht nur die Haut weich und zart, auch Hautunreinheiten werden weniger oder gehen ganz weg. Basenbäder entspannen und pflegen und unterstützen die Entgiftung des Körpers und die Entsäuerung. Die Haut fungiert dabei, wie eine Osmosemembran zwischen den zwei unterschiedlichen pH-Werten des eher basischen Badewassers und dem eher sauren Milieu im Körper. Es kommt zum Ausgleich der pH-Werte von beiden Seiten. Säure und Lauge gleichen sich damit aus. Sie neutralisieren sich gegenseitig und bilden Salze, die man nach dem Ablaufen des Badewassers als Ablagerungen am Wannenrand und auf dem Boden der Wanne sehen kann.

Schlacken, Säuren, Giftstoffe werden buchstäblich durch die Haut aus dem Körper herausgezogen. Das Beste: Es ist vollkommen nebenwirkungsfrei und nicht anders anzuwenden, als ein ganz normales Bad. Es gleicht sanft den Säure-Basen-Haushalt des Körpers aus. Dabei regt das Basenbad auch die Haut an, selber wieder ihr eigenes Fett zu produzieren. Wenn man die Haut dabei abreibt, unterstützt man diesen Vorgang noch. Denn dadurch wird das Bindegewebe wunderbar durchblutet und wird wieder straffer und frischer. Dazu trägt auch bei, dass die Haut sich vieler Residuen und Abfallprodukte des Körpers entledigt.

Wer keine Badewanne hat, kann es mit einem Fußbad versuchen, das ist zwar nicht so „Ganzkörperwirksam“, die osmotische Ausleitung von Schlacken und Säuren findet aber auch hier statt.

Viele Anwenderinnen berichten, dass Basenbäder gleich mehrere Hautprobleme lösen können: Cellulite verringert sich deutlich, Haarausfall kann bekämpft werden, Pickel und Hautirritationen verschwinden, trockene Haut wird wieder weicher und geschmeidiger. Rheuma kann in vielen Fällen gelindert werden und für Schuppenflechte-Patienten ist ein Basenbad eine Wohltat. Insbesondere in der Schwangerschaft ist ein Basenbad wohltuend: Hitzewallungen und Übelkeit lassen nach, es bilden sich weniger Schwangerschaftsstreifen, die Haut auf dem Bauch spannt nicht mehr schmerzhaft. Bei einer Diät zu Gewichtsreduktion kann es unterstützend wirken, weil Übersäuerungen des Körpers auch zu Übergewicht beitragen. Allein von dem Bad nimmt man kaum ab, aber es erleichtert den Körperfettabbau.

Die Entsäuerung wirkt auch gegen saures Aufstoßen, Völlegefühl, geschwollene Beine, Fußgeruch, Schweißfüße, Körpergeruch, Mundgeruch sowie unreine Haut und trockenes Haar. Auch gelbe Zähne und Zahnbelag verschwinden nach und nach durch Basenbäder. Insektenstiche schwellen ab und schmerzen weniger.

Wer also seinem Körper etwas Gutes und angenehmes und gesundheitsförderndes tun möchte, liegt mit einem Basenbad goldrichtig. Doch: Damit das auch wirklich nebenwirkungsfrei ist, sollte man unbedingt auf die Inhaltsstoffe schauen. Dabei hat das nicht unbedingt mit dem Preis zu tun. Ob Apotheke oder Drogeriemarkt: Achte darauf, welche Stoffe du über die Haut in deinen Körper hineinlässt. Folgendes ist zu Beachten:

Vor dem Basenbad:
• Parabene und Mineralöle dürfen nicht drin sein.
• Allzu viel Duftstoff kann die Haut reizen und in den Atemwegen zu Problemen führen.
• Verwende daher ca. 1 Stunde vor dem basischen Baden keine Kosmetikprodukte wie Lotionen, Cremes oder auch Parfüm.
• Bevor du in die warme Badewanne steigst, solltest du nochmal auf die Toilette gehen und ein großes Glas Wasser trinken. Nehme auch ein stilles Wasser zum Trinken mit. Die Osmose kann ziemlich durstig machen.
• Hautprobleme mildert man durch die Zufügung von etwas Salz. Zu viele Salze trocknen die Haut jedoch aus, also Vorsicht!
• Je nach Wasserqualität gibt man in eine volle Badewanne drei bis vier Esslöffel eines basischen Badesalzes. Der pH-Wert muss über 8 sein, nur dann funktioniert die Osmose.
• Besonders geschätzt wird die Sango-Meereskoralle als Bestandteil. Sie enthält die basischen Mineralien Calcium und Magnesium.
• Wer es preiswert mag: Pures Natron tut’s auch und ist ein gutes Ausleitungsmittel.
• Wer es besonders gut machen will, fügt – wie bei Heilbädern – noch Mineralien, wie Eisen, Zink und Mangan dazu.
• Besonders wohltuend ist das Bad für den Körper, mit den wertvollen acht Edelsteine Achat, Karneol, Citrin, Chrysopras, Chalcedon, Saphir, Bergkristall und Onyx in feinster Pulvermahlung.

In der Badewanne:
• Die richtige Wassertemperatur: diese sollte zwischen 35 und 38 °C liegen, nicht wärmer! Wenn die Wassertemperatur deutlich höher ist als die Körpertemperatur, müssen die Teilchen energetisch aufwärts transportiert werden. Besonders gut entschlackt man aber, wenn die Teilchen energetisch abwärts rutschen können.
• Zu heiß kann Kreislaufprobleme machen. Gebe lieber etwas heißes Wasser nach, wenn es abkühlt und lege dir für die optimale Temperatur ein Wasserthermometer zu.
• Für die volle Wirkung solltest du 45 – 60 Minuten in der Wanne bleiben und heißes Wasser nachgeben. Fange langsam an, mit dem „Basenbaden“, taste dich entspannt heran: 20 Minuten beim ersten Mal. Normalerweise badet man ca. 30 Minuten, denn ab dann beginnt die Entgiftung.
• Je länger man badet, um so mehr scheidet man aus und um so tiefere Gewebeschichten werden entsäuert. Zunächst werden Säuren nur im Unterhautfettgewebe gelöst, mit einem mehrstündigen Bad kann man auch die Organe entgiften. Bürstenmassagen aller 15 Minuten steigern zusätzlich die Effektivität, da durch die vermehrte Durchblutung, die Mobilisierung beschleunigt wird. Mehr Informationen findet Ihr in meinem Video mit dem Titel: Borstig, aber so gesund für Haut und Immunsystem: Trockenbürsten
• Achten auch immer darauf, dass möglichst die gesamte Hautfläche vom Badewasser bedeckt ist. Handtücher, welche du regelmäßig ins Badewasser tauchen und auf den Knien und ein Waschlappen auf dem Kopf legen kannst, helfen dir dabei.
• Basenbäder sind auch etwas anstrengend für den Körper und den Blutkreislauf, also nicht übertreiben! Wird dir schwindlig oder leicht übel, steige aus der Wanne und lege dich hin.
• Wer seinen Körper entsäuern möchte, ist mit der Einnahme von Basenpulver nicht gut beraten. Eine gute Verdauung beginnt mit einer starken Magensäure! Wenn basische Pulver im Magen landen, neutralisieren sie die Magensäure. Dies beeinträchtigt die Eiweißverdauung und es kann zu erheblichen Problemen beim Nahrungsaufschluss und der weiteren Verdauung im Dünndarm kommen. Daher Vorsicht mit Basendrinks!
• Je öfter du die Basenbäder durchführst, umso größer ist auch die Wirkung. Wer keinerlei Beschwerden hat, kann nach Belieben „Basenbaden“. Wer unter körperlichen Problemen leidet, sollte öfter baden. Aber wie bereits erwähnt, steigere dich langsam, denn eine Entgiftung kann auch eine große Belastung für deinen Körper sein. Dies kann ein- bis dreimal die Woche oder täglich, je nach Wirkung und Verträglichkeit, erfolgen.

Nach dem Basenbad:
• Wichtig ist dich nach dem Basenbad nicht abzuduschen, sondern die Haut nur sanft mit einem Handtuch abzutupfen. Hierdurch kann die Haut auch nach dem basischen Baden weiter positiv beeinflusst werden.
• Verwende bitte auch nach dem Basenbad keine chemischen Pflegeprodukte.
• Wickel dich nach dem Basenbad dick in ein Handtuch oder auch in einen kuscheligen Bademantel ein und gönne dir etwas Ruhe.
• Wichtig ist auch hier nach dem Basenbad wieder das Trinken von sauberem Trinkwasser und auch das Ausscheiden, gehe daher immer gleich die Toilette, sobald du das Bedürfnis verspürst.

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Die in diesem Beitrag enthaltenen Informationen, von Jana Witschetzky, können die Beratung durch einen Arzt nicht ersetzen – sie sind keine medizinischen Anweisungen. Die Informationen dienen der Vermittlung von Wissen und können die individuelle Betreuung bei einem Sprechstundenbesuch nicht ersetzen. Die Umsetzung der hier gegebenen Empfehlungen sollte deshalb immer mit einem qualifizierten Therapeuten abgesprochen werden. Das Befolgen der Empfehlungen erfolgt auf eigene Gefahr und in eigener Verantwortung.

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