Organisches Germanium: Unscheinbar und eine Hoffnung für viele Kranke

Buch: Organisches Germanium

Produkt: Kolloidales Germanium

Das Element Germanium (Ge), ist ein Halbleiter und eine der „Seltenen Erden“. Es wird in der Hochtechnologie gebraucht und hat sehr spezielle Eigenschaften. Der japanische Wissenschaftler Dr. Kazuhiko Asai wandte sich diesem Element zu, um seine möglichen Heilwirkungen zu erforschen.

Denn Dr. Akai bemerkte, dass Schwarzkohle (aus Baumstämmen) einen viel höheren Germanium-Gehalt besitzt als andere Kohle. Besonders in dichtem Pflanzenmaterial lagert es sich in organischer Form ein. Dr. Akai vermutete, dass dadurch Bakterien- und Pilzbefall bekämpft wird. Nach dem Verrotten der Pflanze bleibt das organische Germanium im Humus und wird von neuen Pflanzen wieder aufgenommen. Wird die Pflanze „geerntet“, wie Ginseng, dessen Wurzel viel organisches Ge132 aufweist, wird dem Boden das Germanium nicht wieder ersetzt. Dort, wo Ginseng geerntet wurde, wächst lange keiner mehr. Möglicherweise ist das Ge132 des Ginsengs ein Teil der Heilwirkung der Pflanze. (Shiitaké, Knoblauch und Chlorella haben auch hohe Gehalte von Ge132.)

Das reine, anorganische Germanium ist giftig. Leider wird über das organische Germanium (Ge132) viel Negatives geschrieben, das aber nur für das anorganische Germanium zutrifft.

Ge132 besteht aus 6 Germanium-Atomen, umringt von 12 Sauerstoff-Atomen. Es hält sie auf engstem Raum fest zusammen. Der Sauerstoffring fungiert im Körper vorwiegend als Radikalfänger für die Wasserstoff-Ionen aus dem Verbrennungsprozess des Körpers: Die Nahrung wird verbrannt, wobei Kohlendioxid (CO2) und Wasserstoff (H2) entstehen. Das CO2 wird über die Lunge abgeatmet. Das H2 verbindet sich mit eingeatmetem Sauerstoff zu Wasser und wird über Nieren und Haut ausgeschieden. So fehlt chronisch Sauerstoff im Körper, was Krankheiten begünstigt, weil dieser Sauerstoff dem Zellstoffwechsel fehlt, denn die umherirrenden Wasserstoffionen verbinden sich mit ihm zu Wasser und wird ausgeschieden. Die an dem Ge132 Germanium klebenden Sauerstoffatome binden die H2-Ionen an sich. Der Atem-Sauerstoff kommt jetzt in die Zellen und aktiviert ihren Stoffwechsel, das Ge132 wird ausgeschieden.

Ge132 wirkt sauerstoffanreichernd und entgiftet bei Schwermetallanreicherung. 1967 gelang es Dr. Akai, eine wasserlösliche, organische Germaniumverbindung (Ge132, Carboxyethylsesquoxid, mit diesem Sauerstoffring) herzustellen. Toxikologische Studien dokumentieren die schnelle Aufnahme und Ausscheidung dieses Germaniums aus dem Körper sowie seine Sicherheit. Klinische Studien und die breite Anwendung in ärztlichen Privatpraxen seit mehr als zwanzig Jahren belegen, dass es bei der Behandlung vieler schwerwiegender Erkrankungen effektiv wirkt.

Die antiviralen und immunologischen Eigenschaften von Ge132 sind beeindruckend, es stimuliert das Immunsystem durch Induktion von Gamma-Interferon, Makrophagen, T-Suppressorzellen und durch Steigerung der Aktivität natürlicher Killerzellen.

Ge132 erhöht die Effektivität von Sauerstoff in den Zellen, der Zustand
kranker Gewebe und Organe verbessert sich. Es normalisiert physiologische Grundfunktionen, senkt zu hohen Blutdruck auf gesunde Werte (aber nicht tiefer als das). Ge132 macht zähes Blut dünnflüssiger, verbessert sogar die Durchblutung von „Raucherbeinen“.

Ge132 begünstigt die Bildung von Endorphinen als körpereigene Substanzen gegen Schmerzen. Es wirkt allgemein schmerzlindernd und erhöht die Wirksamkeit schmerzlindernder Medikamente.

Ge132 bindet Metalle, wie Cadmium und Quecksilber fest an sich, und nimmt sie mit, wenn es ausgeschieden wird. Daher wird Ge132 auch zur Ausleitung von Amalgamschäden und anderen, metallischen Schadstoffen eingesetzt.

Ge132 ist ein starkes Antioxidans. Es wirkt hauptsächlich durch Aktivierung körpereigener Antioxidantien, wie Peroxydase und Katalase. Damit geschieht der Abbau schädlicher, freier Sauerstoffradikale (oxidativer Stress!) wesentlich effektiver und hält die Alterung des Körpers durch oxidativen Stress auf. Auch bei Pilzbefall, insbesondere Candida albicans, wirkt es fungizid.

In der Kosmetikindustrie forscht man an den antioxidativen Eigenschaften von Ge132. Eine Studie zeigt, dass es den Zelltod in den Fibroblasten der menschlichen Haut verhindert. Fibroblasten sind die Hauptzellen der Haut. Sie sorgen für Festigkeit und Dichte, indem sie die Stützmoleküle Kollagen und Elastinfasern bilden. Die sorgen für die Widerstandskraft und Elastizität der Haut. In tieferen Hautschichten produzieren Fibroblasten Kollagen.

Ge132 fördert die Gallenproduktion. Und wie eine japanische Studie aus 2012 zeigt, wird auch die Bifidobacterium-Besiedelung des Darms gefördert, was der Darmgesundheit zuträglich ist und auch einen Infektionsschutz bietet.

Weiterhin zeigt Ge132 auch bei Borreliose, Gelenkrheumatismus, Nahrungsmittelallergien, Hypercholesterinämie, Candida albicans, chronische Virusinfektionen, Alters-Osteoprose und Krebs gute Wirkungen und wird in immer mehr Ländern eingesetzt.

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Die in diesem Beitrag enthaltenen Informationen, von Jana Witschetzky, können die Beratung durch einen Arzt nicht ersetzen – sie sind keine medizinischen Anweisungen. Die Informationen dienen der Vermittlung von Wissen und können die individuelle Betreuung bei einem Sprechstundenbesuch nicht ersetzen. Die Umsetzung der hier gegebenen Empfehlungen sollte deshalb immer mit einem qualifizierten Therapeuten abgesprochen werden. Das Befolgen der Empfehlungen erfolgt auf eigene Gefahr und in eigener Verantwortung

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